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und damit alle englischen Besißungen in Westindien versehen. Auchbereitete man sehr viel Theer und Terpentin, der während dem letztenamerikanischen Kriege, da von Karolina nichts ausgeführ werden konn-te, aller Orten vorzüglichen Absatz fand.
Uebrigens ist das Land nur auf eine kurze Strecke einwärtsbewohnt, indem die Jagdplätze der Indianer nicht weiter als 15 Mei-len entfernt sind, und vermuthlich werden sie sich bald noch näherherziehen, indem sie jederzeit die abgesagtesten Feinde der Spaniersind, und St. Augustin wird für die Zukunft eine bloße Besatzungweniger Soldaten, und vielleicht Mönchen seyn. Auch ist von hierlängst der ganzen südlichen Küste abwärts kein bewohnter Platz mehr,sondern es wird solche nur zu gewissen Jahrszeiten von den herum-schweiffenden Indianern der Jagd wegen besucht.
Des schlechten magern Bodens und Mangels an Futterwegen ist der Zustand der gewöhnlichen zahmen Hausthiere, der elen-deste, den ich bisher noch gesehen haben. Indessen hat man eine ArtSchweine hier, die aus China über England hieher gebracht worden ist,und vorzüglich gut gedeihet: sie haben viel kürzere Füße als die ge-wöhnlichen, dünnere Haare, und schleppen den Bauch fast auf -erErde nach, auch zeigen sie sich überaus fruchtbar. Desto häufiger undbesser ist das Wildpret, das in den dichten und wenig bewohnten Wild-nissen in sehr großer Menge und leicht zu haben ist. Von wilden Ge-flügel ist ebenfalls ein Ueberfluß hier, besonders Sumpf- und Wasser-vögel, als: Enten, Rohrhühner, Schnepfen, Sandläufer, Reiger,Möven rc. die sowohl längst der Küste, als in den innländischen Süm-pfen sich in großen Schaaren aufhalten, und mit sehr leichter Müheerlegt werden können. Das maryländische Rebhuhn (lecrao maryla^äicus) sahe ich in keinem Theile des nördlichen Amerika zahlreicher;die schöne Sommer - Ente ( dummer äuek, auas lpoulL I,.) brütetehäufig auf den benachbarten hohen Fichtenbäumen, und führte sodann
ihre