CHENOPODE^B.
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Porphyr-, Dlorit- und Trappgeblrge um Donnersberge (CarlScliiinper, Alex. Braun und Engulmann), durch die Glan- undNohegegenden hls ln die Gegend von Kuael und Kreuznachstellenweise! sehr häufig und von ungewöhnlicher Grössebet Martinstein an der Nahe (Bogenhardt).
4. K0CH1A Roth. Blüthen zwltterlg, Sspaltig; Zipfel aufdem Rücken zuletzt mit Anhängseln versehen. Staubge-fässe 5, auf der Basis der Blüthe eingefügt; Narben 2. Haut-frucht plattgedrückt. Samen wagerecht, eiwelsshaltlg, Sa-menhaut häutig. Keim am Umkreise des Samens.
1. K. arenarla (Roth., F. S. FI. G. et G. exs. 73, Cam-phorosma monspeliaca nnd C. acuta Poll.). Krautig, rauh-haarig; Blätter pfriemlich - fädlich , etwas fleischig, unter-seits mit einer Furche durchzogen; Blüthen meist zu 3, blatt-winkelständig, sitzend-, Anhängsel der fruchttragenden Blüthefast rautenförmig, ungleich; Blumen grünlich. Q. Juni —September. Ungebaute dürre Sandfelder um Schwetzingen,z. B. bei St. Ilgen, Sandhausen, am Eiskeller, am Relaishausund Rohrhof häufig; ferner zwischen Bensheim, Zwingenbergund Darmstadt (seit Pollich) , zwischen Schwetzingen undWorms (Koch), bei Niederingelheim am Wege nach Bingen(Pollich) , und von da bis Mainz (seit Koch und ZIz), na-mentlich sehr häufig auf den Sandhügeln um die Nadelwäl-der bei Heideshelm!, Gonsenheim!, Budenheim', Mombach!,der Hartmühle! u. s. w. — Var. mit rotlien Stengeln undfast wimperlosen Blältern und ferner a longlfolia (Campho-rosma monspeliaca Poll, nicht L.) , blüthenständige Blättervielmal länger als die Blüthen. — ß brevlfolia (Camphorosmaacuta Poll, nicht L.), die blüthenständigen Blätter von derLänge der Blüthen oder kaum länger.
5. CHENOPODIUM L. Blüthen zwitterig, Sspaltlg, oderätheilig, auf dem Rücken ohne Anhängsel. Staubgefässe 5,auf der Basis der Blüthe eingefügt. Narben 2. Hautfruchtplattgedrückt. Samen wagerecht, eiweisshaltig, Samenhautkrustig. Keim am Umkreise des Samens. — Blüthen grünlich.
1. C. hybridum (L., Poll.). Blätter herzförmig, eckig-gezähnt, Ecken zugespitzt, die mittleren grösser, verlängert;Blüthenschweife rispig; Samen griibig-punktirt. ©. Juli —September. Ungebaute Orte an Wegen , Zäunen, auf Schuttund alten Mauern fast überall.
2. C. urbicum (L., Poll.). Blatter glänzend, 3eckig,an der Basis in den Blattstiel vorgezogen , buchtig - oderausgeschweift - gezähnt; Aehren zusammengesetzt, aufrecht,fast blattlos; Samen glatt. G- August, September. Unge-