Corbieres
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Cordoba
rechts an der Saue, Über die eine Drahtbrücke fühl t,'231 E. Schloss.2210 F. hoch ü. d. Meer.
Corbieres, 1) Gebirgskette iu Frankreich, im S. des Dep.Aube,längs dem glchu. Fluss. 2) Df. ebd., Dep. Basses-Alpes, Air.Forcalquier, bei Mauosque, 657 E. [17. April.
Corbiesdale, Df. in Schottland, Gfsch. Kuss. Gefecht 1650 den
Corbiguy, St. in Frankreich, Dep. Niövre, Arr. und SSO. beiClamecy, am Anguisdn, 2054 E. Gerberei; Brennholzhandel.
Corbins, Df. in Spanien, Prov. und Bez. Lerida, 1180 E.
Corblon, Df.iu Belgien, Prov. Luxembourg, Arr.Neufehäteau,1350 E.
Corbola, Pfrdf. in Oesterreich, Venedig, Prov. Rovigo, 2177 E.
Corbon, Df. in Frankreich, Dep. Orne, Arr. Mortagne, 300 E.
Corbones, Nebenfl. des Guadalquivir in Spanien, Prov. Sevilla.
Corbouod, Df. in Frankreich, Dep. Aiu, Avr. Belley, 1862 E.
Corbmise, Df. in Frankreich, Dep. Seine et Oise, Arr. Ram-bouillet, bei Dourdan, 614 E.
Corbridge, Df. in England, Gfsch. Northumberland, 2103 E.
Corbussen, Df. iu S.-Altenburg, A. Ronneburg, 441 E.
Corby, 1) Fick, in England, Gfsch. Lincoln, KW. von Boure,818 E. 2) Df. ebd., Gfsch. Korthampton, 794 E.
Corcelle, Df. in Frankreich, Dep. Rhöne, Arr. Villefranche, beiRomanöche, 752 E.
Corcclles, 1) Df. in dem Schweiz. Kant. Waadt, Bez. Granson,249 E. 2) Df. ebd., Bez. Orbe, 356 E. 8) Ort ebd., Bez. Payerno,930 E. 4) C. au Jornt, Ort ebd., Bez. Oron, 572 E. 5) Df. ebd.,Kant. Neufcliätel, Bez. Boudry, 1190E. (i) Df. in Frankreich, Dep.Ain, Arr. Kantua, bei Breuod, 535 E. 7) C. les Arts, Df. ebd., Dep.Cöte d’Ur, Arr. und bei Beaune, 625 E.
('orciauo. Fick, in Italien, Prov. Perugia, (Umbria), Distr. undbei Perugia, 3949 E. [St. Die, 1568 E.
Corcieux, Fick, in Frankreich, Dep. VosgeB, Arr. und S. bei
Corcolus, Fick, in Spanien, Prov. Guadalajara, Bez. Sacedon,650 E.
Corcomohidc, Krchapl. in Irland, Munster, Gfsch. Cork, 4026E.
Corconne, Df. in Frankreich, Dep. Gai'd, Arr. le Vigan, beiQuissac, 581 E. [liuena, 8C0 E.
Corcos, Fick, in Spanien, Prov. Valladolid, Bez. Valeria la
Corcublon, St. in Spanien, Galicien, Prov. Corufia, KW. vonSantiago, an einer Bucht, 1113 E. Hafen.
Corcy, Df. in Frankreich, Dep.Aisne, Arr. Soissons, bei Villers-Cotterets, 478 E.
Cordast, Ort im Schweizer Kant. Froiburg, Seebezirk, 345 E.
Cordeac, Df. in Frankreich, Dep. iBÖre, Arr. Grenoble, 1134 E.
Cordebang, Df. in Schwarzburg-Rudolstadt, A. Blanken-burg, 120 E.
Cordei, Df. in PreusBen, Rgbz. und Kr. Trier, 444 E. 2Miihlen.
Cordelle, Df. in Frankreich, Dep. Loire, Axt. Roaune, 1660 E.
Cordemais, Fick. ; inFrankreich, Dep. Loireinför., Arr. undSSO.bei Savenay, an der Loire, 2638 E. Eisenbahn- und Telegraphen-station. [Distr. uud bei Pordenone, 4062 E.
Cordenons, Markttick, in Oesterreich, Venedig, Prov. Udiue,
Cordes, 1) St. in Frankreich, Dep. Tarn, N. bei Gaillac, 2847 E.Leinwandfabr., Gerberei, Handel mit Getreide uud Pflaumen. 2) C.Tolosanes, Df. ebd., Dep. Tarn et Garonne, Arr. Castelsarrasiu,an der Garonne, 737 E. [3829 E.
Cbrdlgnano, Pfrdf. in Oesterreich, Venedig, Prov. Treviso,
Cordillereii, Cordillera <io Ion AiuU'n , las Cordilleras de losAudes, ist der vollständige Käme der grossen Gebirgskette, welcheSüd- und Kord-Amerika von S. uach K. au der Westk. hin durch-zieht. Einfach wird dieselbe Cordilleren, aber richtiger auchAnden genannt. (S. vorher Amerika.) Ilir peruanischer Nameist Autis, von. Anta abgeleitet, daB iu der Inca-Sprache Kupfer be-deutet. Bei ihrem Hervortreten im S. sind sie sehr schmal uudbleiben es bis gegen 21« s. Br., zugleich gerade von S. nach N. ge-richtet. liier werden sie breiter und neigen sich gegen WNW.Von 6«s.Br. wenden sie sich nach KO.; in 8° n. Br. werden sieniedriger, in der Richtung nach W., und bilden die LandengeDarien. Ihre Länge beträgt bis hierher ohngefähr 1000 M., ihregrösste Breite un 40 M., und ihre mittlere Höhe unter deinAequatoran 15,000 F. Dabei entfernen sie sich selten mehr als 20 M. von derKüste am stillen Ocean. Unter 7 U 8. Br., wo sich die Ebenen desAmazonenstroms der stillen Oceanküste nähern, hat die Ge-birgsküsto nicht mehr als 15 M. Br. — Mau benennt das Geb. iuSüd-Amerika uach den Ländern, die es durchzieht. So die Gebirgs-kette von Patagonien, auch Sierra-Kevada genannt. Es ist amunbekanntesten und sehr bewaldet. Kur wenige Flüsse entspringendarin; die bedeut, sind der Rio de los Camarones und der Gallegos.Im N. enthalten die Hochthäler mehrere bedeut. Seen. Der Corco-vado und Cuptona sind die höchsten, mitSchneebedecktenKuppen;jener 11,700, dieser 10,300 F. hoch. Ausserdem sind darin dieVulkane: los Gigautes, SanCleinente, Minchimadiva oderHuaiteca,Mediolana, und Quechacabi oder Surrurugue. Gegeu Chile hin kannman die Inseln an der Küste als Theile des Gebirgs betrachten, sonahe tritt dasselbe hier an die Küste. In diesem Theile der C. sindGletscher sehr häutig, und auf der Westküste Patagoniens giebt esbis 46° 40' Eisberge bis zum Niveau des Meeres, was bei Norwegenerst 20« dem Pole näher der Fall ist. — Die Gebirgskette von Chile,ebenfalls auch Sierra-Kevada genannt, erhebt sich durchaus überdie ewig« Schneegrenze. Sie reicht vom 40«—18«s.Br. Ihre mittlereBreite beträgt ohngefähr 26 M. Die Wests, fällt steiler ab als dieOsts., die sich allwälig in das Land abdacht. Auf jener Seite sinddie Flüsse zahlreich, an 123 Flüsse, von denen 63 in den stillenOcean münden. Auf der Osts, giebt es weniger, aber sie sind be-deutender, z. B. der Rio-Negro oder Cusu-Luwu, der Rio Colorado,u. a., die in den atlant. Ocean fliessen. In der Chile-Gebirgskettezählt man an 23 Vulkane. Darunter die bedeut.: derMaypo, Copiapo,Villarica, die beständig in Thätigkeit sind. Die höchsten Kuppen,derDescabezadound der Maypo erheben sich zul9,700 undl7,800F.Der Aeoncagua (s. d.A.) ist noch höher. Ueber diesen Theil führen
neun Strassen, von denen die besuchteste die von .^ en ^ ü f*jit;i^Santiago ist. — Das Gebirge von Bolivia und Peru bildet
einen grossen Gebirgsknoten, der sich anfänglich
zwei ‘
«durch t
Hochebenen gebildet werden. Auf eiuer derselben lieg*
See Titicuca, dessen Abtiuss der Desnguadero ist. Bi« 8 ^ gpof'20mal grösser als der Genfersee, misst 250 QM. uud liegta» {, e jda*
hoch. In diesem Theil des Gebirges, östl. vom See, stehe» . fljjjrKuppen Sorata (23,640 F.) und Ilimani (22,960 F.), y u ug **
borazo überragen. Bis hierher hat das Gebirge di« flB 8 icb * j
NNW., vom Titicaca-See aber KW. bis zum 12« s.Br.» w°
drei Kämme, die Küsten-, Central- und Ost-Cordilie rea -Iu dem Ost-Zweige entstehen die bedeut, südl. Zutiüsse ^zonenstroms, so wie dieser selbst nebsteinigenZufiÜ0 0enHauptzügen. In diesem Theil kennt man sieben Vulkan 0 - ^sich der von Arequipa (17,400 F. lioch) auszeichuet. AnuGipfel sind: der Tujora oder Chipicani (17,700 F.)» ^ l0 nQ(17,650 F.), Inehocajo (IG,900 F.). — Die Gebirgskette
bis S° 8theil*-
sie sich wieder in zwei Arme, mit hohen Kuppen, tü . eu V uyC bTheil zeichnet sich durch seine hohen Kuppen, so wie run yui^majestätischen Anblick derselben aus. Hier stehen, *20^’
iu dem Westkamm, derChimborazo (20.100F.), Cayambei »Pichincha(l4,950 F.) u. u.; in dem Ostkanun der Cotopaxi (Guamani u. a. Hier entspringen die nördl. Zuflüsse des ,A1Stroms. — In Neu-Granada, 2° n. Br., läuft das Gebirg® uU j A*
drei Parallelkämiue aus. Der östl. Kamm steht in
NO-,
westl. zieht sieh über die schmale Landenge fort und ver über tr$Gebirge in Süd- und Kord-Amerika. Der Centrulka» 110die beiden anderen an Höhe. An der Ostseite desüstka» 1 *'die Zuflüsse des Orinoco, so wie an der Westseite der ^iluss u. a. — Dies G ebirge ist reich an edlen M etalleu, Sil^ er uund an Kupfer, die noch keineswegs gehörig benutzt werManioc, Weizen, dieAuanus und Orange, der Kaffee, y ^jeer. Kwolle, Zuckerrohr wachsen bis ohngefähr 100 Mötr. ü. »•
Korn bis 2900 M., der Mais bis 2300 M., die Kartoffel» bi gfü^3900 M. Ueber 4000 hört jede Vegetation auf. Der Bär»
Hirsch der Anden u. a. linden sich 2000 bis 3000 W Jijött*
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Name Anden ist nur für das grosse südamerikainsch®^ 0 ^^
brüuchlioh. Die Cordilleren 'Nordamerikas sind iw D ‘schmal, aber nach K. ausgebreiteter und weniger hoch- .Isthmus, der nur&OOF. Seehöhe hat, erhebt sich die Sah» jtß'fezu 8400 F. und zwischen dem Ocean und dem Nioara£ u ® ^die vulkanische Kette von Guatemala 10,000 F. hooh.Nordfusse liegt die Niederung von Tehuantepec, lOÜ _ u 7# ■'Nördlich davon erhebt sich das Plateau von AnahuaCf*“ rJ) |j fl rf:!das von O. nach W . von einer
uas Plateau von Anau“*y' f ,, ter j)D«
...._..._r Vulkaureihe (CitlaltepetU 0 ä 8 o-
16,300 F., Popocatepetl [Feuorberg], 16,640 F., u.durchzogen wird. Nördlich davon liegt dagmejicaniöcü , u jid ^dessen Plateau unter 21° n. Br. ausserordentlich breit w ^gt®nach N. zu in 3 Züge theilt. Der Ostzug nimmt sein 0 BiRio delNorto, wird von ihm durchbrochen, geht b» 1 ? 8 ^ S ftipP*‘ q.werdend KO. Über den Arkansas zum Missouri und ^ jj eI ier in den Ozarkbergen nur noch 2000 t F. hoch ist und v ® r . ßrf &vom Mississippi. Der Mittelgebirgszug streicht ul 0 j? lier geht'NNW. bis zu 33° n. Br., wo er iu ein breites Platea» a ^dem sich die Rocky Mountains entwickeln, die bis z»ahaiorrtn. \v«Uflr niirül. streichend flacht sich da»
steigen. Weiter nördl. streichend flacht sich das ijiier®^Gestaden dos Polarmeers ab. Die westl. oder Küste» 001 ,einigt sich mit der von der Halbinsel Califoruien b 0f ^16^Cordillere und begleitet die Küste in einer Entfernung v0 ttebis sie in der Halbinsel Alaschka als insulare » lO b 0 ^«f
Aleuten-Inselreihe übergeht. TT ‘ -«...i— »Anni. .„d .
Unter 40 « stehen 9000
U
unter 59° und 60° n. Br. aber der Schöuwetterberg 1 1900^',,^
Eliasberg 16,038 F. hoch. Das ganze Gebirge * 8t «ve r ^^und bedeckt Über 220,000 QM. Flächenraum. Die Brei» ^^
zur Lauge in Südamerika wie 1: 60, in Nordamerika
Cordoba, Cordova, 1) Prov. in Andalusien infc
Sevilla und Jaen; 196,76 QM., 351,636 M. Im N- gl S._ idie Sierra-Morena mit schönen Thälern, im S. oben, g® 8 ?deu Guadalquivir, der hier links den Jenil und GuadajFlüsse aufnimmt. Der nördliche Theil trägt noch S^^iicl 10 jp*Charakter, der südl. dagegen ist eben und ist das
der Oliven und des Weins und führt den Name»
Klima ist heiss und trocken, aber fruchtbar, wo v jjj<
Am drückendsten ist die Hitze auf der Campine,der Solauo weht. Reiner und gemässigter ist A r tig®Regenzeit dauert höchstens 2 Monate uud ist der do pjo 8 ^Schnee ist fast unbekannt, selbst auf den höchsten Berg ß e vf e *uj{*'sind: Wein, Südfrüchte, Feigen, vorzügl. Pferde, ggjde»'’^"beschränkt sich auf Wollweberei, uud einige Hut-, alcb a '1,1)$und Lederfabriken. Wenig Handel. 2) Hauptst. dej »am Abhang der Sierra-Morena, am Guadalquivir, B° 8 ?r*n $
Kathedrale, maurischer Palast, Bischofsitz, 2 Colleg* * ü0l B A40 Klöster, Fabrikation von Zwirn, Leder, Seiden*mit Pferden und Früchten. Geburtsort Seueca’e, A■
Die einst glänzendste der maurischen Hauptstädte lU cL ft t' .
verfallen. J) Hauptst. des glolm. Partido in Meji°°- ^^llegj^^6000 E. Kantongerichtssitz, Gerichts erster Instanz»den Seedionst. 4) Staat mit der glclm. Hauptst., ^ijneri^j;.,^Tucuiiiau genannt, in den la Plata-Staaten in ^,**86,°®«^’am Fl. Primero, 14,000 E. Universität. Der Staat» 96^
gebirgig, hat ein feuchtes und veränderliches JCli* 11 . 0, ' ull dZiegen sind zahlreich, und der Boden trägt ^ a * 8 1( je»' Z ^
&) Sierra de Cordova, eines der drei Quorjoche der A yr
80° und 81« s. Br., das südlichste, welches in ‘ in Fr 011Pampas bis zuni 75« w. L. v. Par., von San Juan de , c kt-San Luis de la Punta bis zur St. Cordova, qq\)^ 9
entsteht der Fluss Desaguadero de Meudoza.eiu Borgland von nur geringer Höhe.
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