Finalboigo
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Fick, in Italien, Sardinien, Prov. Genua, Distr.*Wl 8lclu \Mand., 1569 E. [Mand., 11,092 E.
friiialn’ * n -Italien, Prov. Modena, Distr. Miraudola, glclin.Alben». ,»]« na > Fick. in Italien, Sardinien, Prov. Genua, Distr.nnäl [Albenga, Mand. Finalborgo, 077 E.
I'lfiaii * n Italien, Sardinien, Prov. Genua, Distr.
^liibv^ir lu Spauien, Prov. Almoria, S. von Baza, 3440 E.i’i np „ rc tiBpl. in Russland, Finnland, Abo-Län, Vgt. Haliko.t^ben o ci ^ öit in Ver.-St., Virginia, Gfscli. Botecourt.so), c ^ lu len, 2 Druckereien. 2)Ortcbd., Ohio, Gfech.
j,j> *o0 E.
in England, Gfsch. Norfolk, 887 E-Df. in England, Gfscli. Berks, 638 E.
, ^'Inclii ^ > Ef. in England, Gfsch. Essox, 2441 E.
Uf - iu Kngland ..
England, Gfsch, Middlosox, NNW. bei Lon-
ig, auf . ’ Krehspl. in Norwegen, Borgen, A, Söndrc-Bergen-i’l ll ,l e 1U0r Insel imHardangerfjord, 304)0 E. [3U9E.
, VU». Ef. in England. GfBCh. I)orby, Krclispl. Miekleovor,^bflieHo? j 1 ! ’ *) Fl. in Schottland, entspr. in d. Gfsch. Invemoss,da«öf8eh. Naim und Eigin, und mündet NW. bei For-® lj *> at^yi ^dkorn-Locli. Murray-Bucht, 2) Df. ebd., Gfsch. El-% ^liidluv l^^'Eoch, 800 E. Kleiner Hafen, Horingfischoroi.
’ i }) Hptort d. Gfscli. Hancock in Ver.-St., Ohio, 3000 E.
• ebu., Pennsylvanion, Gfsch. Alleghany, 1050 E.
Gfsch. Wa-Stdtsch. ebd.,
,, Huillftv^ ’ Fennsylvanion, Gfsch. Alleghany, 1050 E.r# Won l)Ort in Ver.-St., Ponnsylvanien, tifsc^
f|cl1 - Ä]L„° E- 2) (West-), Ort ebd., 1480 E. 3) Stdtsc:
. PÄ Cer ' ISBOB.
> Ef. in Bayern, Untorfrauken, Bez.-A. Gersfeld, beij,. Find ft Muhl-, Schneide- und Oelmühlo.
JOt ?-Sti n^. 1 - InBel an der Westk. von Norwogon, in» Bukke-
f^oii iVi i ? tiAU8and » 1150 E-V®dorf "Vf* *. a England, Gfsch. Subbox, 655 E.j v’i f n Hannover, Lddr. Stade, A. Bremervörde, 180E.
ka.^lytiK . 8 Ei Italien, Toscana, entspr. boi llivulto und fliesetSeeland p f 8cbe Meer. 2) F.-Loch, Buelit an der SW.-Küste v.
8Cb ‘ Argyll. Von Gebirgen umschlossen, darin bo-F| n( .d »«Bcherei.
Im El- i» England , Gfsch. Northampton, 1840 Fl.
üän > Insel in Oesterreich, Istrien, Bez. Dignano, im S. vonHues pi [Alnianzor, 960 E.
t^ostrai ’,' a ^P an t° u » Prov. u. NNO. von Almoria, links amIW* ,les tret' * u Sp ttri * eu * Prov. Alicante, 2531 E.
«•’bftiv-* Ef- in Frankreich, Dep. Pyrönöes orientales, Arr.
ß8l E.
'^Mu"" i e * ne vou Basaltsfiulen gebildete Grotto auf der
I L’ 20 F. n 1 371 F. lang, 260 F. hoch, und 50 F. am Ein-
lu breit, vom Meer bespült.
1 i,! 1, £ig Vf : * n England, Gfsch. Buckingham, 352 Fl.
I Q«,*^ifiaL Luxemburg, Distr, und Bez. Luxemburg, 230 E.
^ iff^rt V’ Erchspl. in Irland, Loinstor, Gfsch. Dublin, 2095 E.V iSBgo Pa • Dlc ^tors Paxnell.
>i ölf \ ,T, l?ü’ ar *touthum in Japan, Insel Kiu-Siu. Wühler. Feldbau.Fi ü -' ° bwe disclie Insel ira bottnisclieu Meerbusen, Linkö-
iu England, Gfscli. Essox, 670 E.
^ 17sqj, ' in Frankreich, Dop. Tarn etGaronue, Arr. Castel-
fciteSfefe*«. , ein Tlieil derOstsee, zwischen der Küster St. V ./^ ttn d. Potorsburg, Flsthland. Er ist 80 St. lang,
f Und fri« * Ulu * 4 bis 60 Faden tief. Das Wasser ist wenig
v! ,i is ‘wc i, aUw leiobt
* u Frankreich, aus einem Tlieil von Basso-Bre-R **? ro ' tagno ) genannt, wird im N., W. und 8. vomOcean8 ®b im O. an die Dop. Cötes du Nord und Morbilian.
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: Ar rTo 8 ’* daTon 3 L177Heot, Wald. DasDop.mit 627,304 E.,
i ^ 6, Rk Qa Und ^if'För, Brest, Ch&teaulin, Moriaix und Quimperlö,l -r I v (\ ^ Gemeinden getbeilt. Gebirgig durch die beiden
j 1 (von ü ^acb ^ ,r •» N. die Bergkette v. Arröe. S. die echwar-l l 8trenen bis in Spitze der Halbinsel Crozon).
V - f Ai,i Fei Bn .„ l0c i i . zerrissen, und gegen die Wogen des Oceaus® ''M J Iia],f7 Q a8ßü Beschützt. Von den Flüssen sind die bedeut.:
Ndi* >01 » Ai>^j rnoau ’ Ödet und Elld. Die vorzüglicheren BuchtenJr i rBin [f Faj v lönie, Douarnenez, die Rhede von Brest, BenaudetH,/ i SV *®Uan. i, 0r 6t, die der Küste nahen Inseln: Bas, Ouessant,^ 1 , ‘^ Ull d Bo U8 ^^ nla i 0 ! 1 feucht uud nebelig, aber geBund, häu-
r<, 8 , öi V Eie Produkte sind : Getreide, Flache, Hanf,^anü 1 v eb ’ geschützte Pferde, Fische. Die Industrie'VJ^die p’ Va:rec ~Soda, Seife, Lichtoetc. Naturmorkwüidig-h 1’u.r Enf ör ptteu von Crozon, die Höhle von Charivari, derN k' s >crr e u F e,ae “ vo « Peumarcii.
oft ke PuiiVf' i a F t I 0r Westk. von Spanien, Prov. Galicien,ü. t d ° 8 Berges desselben ist an 300 T. hoch. 42° 64'fc'jhj ''• Von p‘ v * öiwcli. 2) Flek, ebd., am glchn. Cap, Prov.
inT r T UUa ’ miE ' [ 600 B -
1) jv. Jx }garn f Com. Borsod, Bez. u. */ 4 M. v. Edeleny,Jfx p l* 111 Mecklenburg-Schwerin, Wendischer Kreis,% öüi e«W, Ula J. 8 ’ ß wien, Gestüt, Mühle. 2) Df. in Preussen,’ Kr - Freuss. Eylau, 170 E. Papier - und Mahl-
Vh^UObell lj in Bayern, Pfalz, bei Kaiserslautern,
ih^’iiii,^ r - ErbikJi lld Fnter-), 2 Dfr. in Hosson-Dannstadt, Star-
C^'i'ie^T ^. 880 u,ld 100 E -
k, Fin£ Qic E Ti/, :f8eb - in Lübeck, boi Lübeck, 120 K. 2) Pfrdf.,^‘ble, nl °. l > Ke *- und IV M. von Zell, 830 K.
E. ‘ lu Hannover, Lddr. Stade, A. Jork, l 3 /# M. von
H 1 Oesterreich, Bülimeu, Kr. Buu/.lau, 418 E.Ü8B > bei BieiBt 186llhanimer in BttyörB ’ 0böl ' 1)falz * Eoz.-A.
Skcnreleh^Df 01 ' ßgbz. Breslau, Kr.GIatz, 220 E.
brügge *oo E ’ Hannover, Lddr. Stade, A. Jork, bei Este-
von Oppeln, 220E. «Ad., Rgbz. Kr. und lt; 2 M.
FinkentliAl, Df. m Mecklenburg-Schwerin w« fjf 110 . 1611 » 280 E-
Finkennnlde, Df. in Preusso “Lta Ziinvou Stettin, 170 E. g «. Randow, 1,'g M.
Pinkcnwerder, Elbinsel, SW. von .... „ ,
Silbe, zum Tlieil Hamburg, zum Theil Ilannover^A Tblrt I ' order "liürig, 583 E. Schifffahrt, Schiffbau. ' A ' IIarbur 8, ge-
Finlund, ein zu Russland gehöriges Grossfürstenthum grenztN. an Norwegen, NO. und O. an die russ. Guy. Archan^j V,? ™ *nez, SO. an Petersburg, S. an den finischen MoerbuBoJf W an dmlbottmschen Meerbusen und an Schweden , davon durch den TormSgeschieden. Seine Lage ist zwischen 60° 5U bis 70» n r, ,7 ,16« 56' bis 290 3' ö. L. v. Par. 68,835 QM., 1,636,600 E ' m» i.t «3,,Gebirgslaud, von dom Maanselkii, einem vielastigen Zweite d«askandinavischen Gebirges, gebildet, bewässert von vielen Seen undFlüssen. Die bedeut. Seen sind: der Saiwa, Päyäno, PuruvesiOrivesi und Pihüjärwi, Uleätr&sk, Flnara, Komi, au der Grenze derLadoga u. a. Viele Flüsse bilden Ausflüsse der Seon, so der Uleädes Sees Ule&träsk, der Eurajoki des Piliiyärwi u. a. Andere Flüssesind: Pybüjoki, Kalajoki, Lappojoki, Unas u. a. Au der weitenKüstQnstrecko liegen eine grosse Menge Inseln, Felsen und Klippenwodurch die Schifffahrt sehr gefahrvoll wird. Das Klima ist nachseiner Lage sehr verschieden, im Allgemeinen kalt, und am gesün-desten nahe am Meere und in den entlegenen Wäldern. Die Kältesteigt häufig bis auf 26& aber es treten selbst im Wintor manchmalTkautage ein. Dor Winter dauert von Mitte Oktober bis Finde Mai
und Nachtfrösto kommen den ganzen Sommer hindurch vo;n weiin
auch die Tageswärrae bis auf 30° II. gestiegen war. Obgleich dieSchären und Küsten das Frühjahr später haben, als das Innere undobgleich die Sommerwärme dort nicht grösser ist, als hier, so reifendoch dort in Folge dos häufige^ Thaues und Regens die Früchteweit «her. Auch dauert dort der Herbst weit länger, als im InnernDer Mai und Juni sind trocken, der AuguBt und September bringenRogen, d.er September und Oktober Stürme. Im S. ist der Acker-bau möglich und ergiebig, und es gedeiht Roggen, Weizen, HanfFlachs, selbst Hülsenfrüchto, iin N. gewährt die Vegetation nurKennthier-Müoso. Die grossen Wälder, welche bis zum 69° n. Brhinaufgehen, bergen Hirsche, Bären. Elonnthiero, Wölfe, Biber etc"DaB Renuthier wohnt gezähmt in ganzen Heerden im Norden; auchdie Rindviehzucht ist wichtig; man gewinnt an 50Mill. engl. Pfd.Butter. Ebenso bedeutende Fischerei von Häringen und Lachsenan den Küsten und in den Seen. Das Mineralreich giebt etwasKupfer, Eisen, Kalk, Schiofer, aber das Salz mangelt. Die BewohnerBind meist Finnen, nur im N. wohnen Lappen. In den Städten woh-nen einige Schweden und Russen. Dörfer giebt es nicht, sondernnur einzelne Gehöfte, dahor sind die KircliBpiele sehr ausgedehnt.Der Bürgorstand bewohnt 30 Städte. Die meisten Bewohner sindLutheraner und als solche in 3Diözesen gotlieilt und haben 487 Kir-chen und 223 Schulen. F. hat einige Baumwollfabriken, ©ine mit1000 Arbeitern. 1863 gab es SDampfmascbinonfabriken, 20 Tabaks-,8 Tuch-, 7 Porzellan-, 9 Papier-, 5 Lederfabriken eto. Die Aus-fuhr besteht in Bauholz, Pottasche, Harz, Theer, Pech, Brennholz,Vieh, Butter, Käse, Talg, Häuten. Heringen, Lachsen, Pelzwerkund Wildpret. Durch eine Haudelsfiotte von (1858) 445 Schiffenvon 61,289 Last und 6300 M., 23 Dampfbooten und 82 kleinen Fahr-zeugen, verkehrt F\ hauptsächlich mit Russland, Schweden undDeutschland. Die Einfuhr, besonders aus Russland, betrug im J.1857 den Werth v. 6,653,723 S.-Rub., die Ausfuhr 4,079,966 S.-Rub!Eisenbahn vou llelsingfors nach Tawastehuus. Die Staatsein-nahmen betrugen 1857; 2,703,815S.-R., dieAusgaben 2,549,802 S.-R.Von 16 40 bis 1827 bestand die Universität des Landes in Abo, seit1828 ist sie zu Helsingfors; Gymnasien giebt es zu Abo , Wyborg,Borgo. Das Laud ist in 8 Guvernements eingetheilt: Nyland, Abo-Björneborg, Tawastehuus, Wyborg, Kuopio, St.-MicUol, Wasa,Ule&borg.
Fliimarkcn, ist der nördlichste Theil von Norwegen, zwischon08° SO' bis 71° n. Br., 850 QM., von denen wenig über 200 QM. aufdas fosto Land, das Uebrige auf die Inseln kommt, 44,900 E. Der-selbe ist ein Distr. lind Amt. Das Land ist gebirgig, und wegenseiner nördl. Lage rauh. Die Berge (z. B. Faxofjeld 4000 F , Stor-vaudfifjeld 3330 F.) sind stets im Eise vergraben, denn am Nordkanliegt die Schneelinie nur 2400F. Üb. d. M., undGletscher erstreckensich rum Theil bis zum Meere herab. Die Küsten sind durch unzählige Buchten und Strassen zerrissen. Das Klima ist ganz nor"disch. 7 Wochen lang haben die Bewohner im Winter den Anblickder Sonne nicht, und eben so lange bleibt sie im Hochsommer überihrem Horizonte, in welchem sie vollkommene Kreise bearhTAih*Der Ackerbau ist nur in einer Höhe von 50 bis 100 F. mügHch undwird nur in der Vogtei Senjen mit Erfolg und Pleiss betrieben ob-wohl auch die beiden andern Provmzen wenigstens die Kartoffel in
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Ihstr. Alten (70 ). Trüchte gewahrt eine Art Johannisbeere (Ribesafomum). Unter den Getreidearton reicht die Gerste am höchsten
i n h. r anon f’ hLIMh» 7 i°"f.’- U “ d roift 80gar in oiner 1Iöhe von 1800bis 2000 1. Hauptbeschäftigung bleibt der Kischfang. Die Vieh-zucht erstreckt sich im Südou auch auf Pferde, Rinder und Ziegen,de,i Schhtte^h“k 0l '°- »«aon als Zugthiere vur
JJlüüLTii 1 f h ‘ E , n e la >'d, GfBCh. Oxford, 338 K. .
r jnngn, Hf. in Schottland, Gfsch. Aberdeen. Starke 1 isolier«.
f 111110. Bergkottc in Proussen, Rgbz. Erfurt, zwischen der Un-strut und Ilm, eine Fortsotzung der Ilainleite, und steht von Sachseu-burg m bO. big Eckartsberga; bis 1099 F. hoch.
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