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Nyord
nUll B führt
ZBü 8- 44000/ *’ Pabr * für Seife, Olivenöl, Töpferwaaren, Seiden-
Xyord n * Br *. 2° 48' 10" ö. L. v. Par.typutür D ‘ Stift Seeland, zwischen Seeland u. Möen.^■beirft»«’ ® fc - in brit. Ostindien, PrsdBCh. Madras, am Panar,Xj,jiit r ^ r y'^ a tam. [Lofanger.
’ ^ rc hspl. in Schweden, Wester-Botten, SW. vonT °n Serdnhfti re ^ 88 ^ * n Russland, Finnland, Guv. St. Michel, WNW.^ystad OI> ^ ln .^ tru f®~S e G, 811 E. Kastell.
« ot. in Russland, Finnland, Guv. Abo-Björneburg, am
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Ser, 1 ^ 0, St. Märt In d’O, Fick. in Frankreich, Dep. Orno, Arr.0*, , Wl °llen- und Leinewekerei.
Oa^v i? p ^ , .^ e8 ^uaviaTe, r., Neugranada, Prov. Cundinamarca.„ England, Gfsch. Loicester, 1264 E.
Öcea U>Vabu » Woalioo, Walioo, eine derSandwich-InBeln imr*Hgl, Q'?.* NO. von Hawaii und Maoui, und OSO. von Atouai,Jute uA‘ et wa 30,000 E. Auf der Südküste befindet sichS 1600 19/ Uaorourou in eiuor Korallenbank. 21° 19' 13" n.k* 1 “ w> L. Par. An der NW.-Küste ist die Bai Oui-
i ^bara+A ^ n kergrunde. Diese Insel ist die schönste undfrvV^onni i r ^ ru PP e und enthält die Hptstadt des Staates, Na-^ r > 8andeih U * Produkte sind Indigo , Baumwolle, Zucker-Oaw, “Ol* und vorzüglicher Gummi, viel Schweine.
e i!k, Stdtsch. in Ver.-St., Wisconsin, Gfsch. Milwaukio,
• 1) StdtBch. in Ver.-St., Michigan, Gfsch. Kont, 700 E.^Qain 'p? 1 ® w “York, Gfsch. Genesee, 1600 E. 8) Stdtsch. ebd.,0*£f o ! P ? f ® c,l< Eond du Lac, 800 E.
Wo^han, ’ * Q England, Gfsch. Devon, 641 E.i«h ’ beiT 1 . Ghain > 1) St. in England, Hptort der Gfsoh. Rut-V^obsrai ^ C88ter ’ am Beginn des glohn. Kanals, 8100 E. Seidon-' Jli-k*,*’ Kohlenhandel. 2) Stdtsch. in Ver.-St., Massachusetts,
Hh ton > 1180 E.
in England, Gfsch. Devon, W. von Exoter,< Miitf*’ ^ 988 E. Sergofabr., Rindviohhandel.
2) n ,a ^lami° n ’ England, Gfsch. Cambridge, 692 E.
jWj ^ebd xV ^ Gfsch. in Ver.-St., Michigan. Hptort: Pontiac.Gf C ^8&n ‘’ Ncw-York, Gfsch. Alleghany. Fabriken. 8) Ort ebd.,»ih^* n - Gfsch., 1000E. i) Ort ebd., imS. von Mississippi,
Jfi» 31 * Gf o °i Tn0 ' College mit Bibliothek. 5) Urt ebd., Pennsyl-ae,, 8on Chnnango, 900 E. 0) Ort ebd., WisoonBin, Gfsch.
Q# GaklA
* n England, Gfsch. Bedford, 442E. 2) Df. ebd.,7?J ?ham > 420 E. 8) Df. ebd., Gfsch. Suffolk, 335 E.Gf. * tle -)> 2 Dfr. ebd., Gfsch. Essex, 1040 u. 306 E. 5)i Nortkampton, 326 E. [284 E.
«Uk 1 ^niui 6 ’ ^ * n England, Gfsch. Chester, Krchspl. Delamere,Hg 1 itn ?° G > Nebenfi. des Okonee r., in Ver.-St., Georgia, ent-Uj A ® s Staates, bei Lawrenceville, fliesst gegen SSO. undBt • ama ha*
U SRo y>' ln ^ r: »ka, Niederguinea, Reich Benguela, vom Koanzau*lkstv $^ 88 ort ► hügelig und sehr fruchtbar.
»fin ’ in England, Gfscb. Wilts, 460 E.
i ^che >G ’ Uf. iu England, Gfsch. Leicester, 646 E. Schöne
Si>n'q* .
n "‘f. Bt ’ ln Unterguinea, Reich Congo, 1. am Loge.
i!* re l)f ’ - au ^ ^ er Japan. Insel Niphon, W. von Mouko.
* r li p ln England, Gfsch. Kent, 207 E.bnd f r ° v ' * n * Niederguinea, Reich Angola. Gut be-
y l <*heit ril ®htbar. Der Häuptling steht unter portugiesischeriji .^1 Sss •«.
»J 1 ^ bedey. te r 08se-), El Ouali el Kliargeh, Oase von Theben,a^ 8 * 6 un( * südlichste der Oasen im westl. Aegypten,^ v "U r Oa 0 Arabern bewohnt, mit beträohtl. Reisbau, Palmen-Alaunminon und warmen Quellen. Fünf Ka-d 88en ® e ^ en V0D hier aus: drei nach Siut, Madfuneh u.
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’ “U d» tl »un iiitir uub: urei xiuvu oiuv, aiuuiuuou
, n Nil hin; die vierte nach Nubien und Darfur, und dioHj^^dlicj, , or Gase Dathel. 2) (Kleine-), El Ouali el Bahryoh,24eft *^ er Gasen ebd. , gegen 70 Stunden SW. von Kairo,dijL^ndejj T °. Arabern. Sie besteht aus einem Thal von ohngefähr\h a *bd p von G. gegen W. Die hauptsächlichsten Pro-Ah • Uattoln, Granaten, Orangen, Citronen, Bananen,Iv***. -1 öv ( T 1 ^ 08eil > etwas Weizen undGersto, Pferde, Kameele u.a mn ' ^ avon Bögt die kleinere Oase El-Haix, S. dio Oäbo
1 th C e m e “ glcLn * 0rt -
T*' m Schottland, Gfsch. Forfar, 420 E.a HptoV ^ ez * au f ^ er Insel Tasmania od. Van-Diemons-Land,^Üai x äCa \\ N., N. von Hobart-Town.
Wa J aca » 1) einer der mejican. Staaten, stösst S. in einerw» 8 **' \y- v ° n 118 Leguas an das stille Meer oder den stillen^»ioi e HeiJS? an Euobla, NO. an Veracruz, O. an las ChiapasW^°20' nT> l ^^ entr o-Amerika oder Guatemala, zwischen 16° 46MofVnL* Br *» u - 960 10 ' bi8 980 80' w. L. v. Grwch. Die grössteJ», u G- gegen W. beträgt 116 Leguas, die von N. nach
% }, 8ebW Pliicb enraum 5046 Q.-Leguasmit526,938 E., grüssten-*' c b i n durch die nördl. Fortsetzung der grossen Andenkette,■‘Qhuantepec in zwei Arme theilt, welche die von tiefenLexikon. II.
bottn. Meerbusen, 2440 E. Handel und Schifffahrt. 60° 49'n. Br.,19 {) 2' ö. L. v. Par. [nensee, W. von Hjiryra.
Nystuen , Ort in Norwegen, Stift Christiansand, an einem Bin-
Nytchonpur, St. in brit. Ostindien, Guv. Bengalen, Oryzali, ambengal. Meerbusen, NO. von Ketek. Kleiner Hafen.
Nythaun, St. in brit. Ostindien, Guv. Bengalen, Gurwhal, SW.bei Serinagur.
Nytvansk, Fick, in Russland, Guv. Perm, amNytva,NNW.bei Oohausk. Hochofen.
u. schluchtenartigen Thälern durchfurchte Hochebene umschliessen,in deren Mitte die Stadt Oaxaca liegt. Von der Küstenstadt Tehuan-tepec bis zum Dorf San-Dionisio, 48 Leguas NW. werden die beidenGebirgsarme durch enge Thäler geschieden. Boi dem Dorfe beginntdas weite Thal (Valle) von Oaxaca, von Hügelketten durchschnitten.Als die höchste Gebirgskuppo gilt die Cerro-de-Zemptialtepec imLande der Mixes, unweit des Fick. Villalta, in dem östl. Gebirgs-arm, 12,169' hoch. Man erblickt von derselben sowohl den stillenOcean als den Meerbusen von Mejico. Andere Kuppen in derselbenGebirgskette sind der Monte-Tanga, oberhalb des Dorfes Teutitlandel Valle 11,803 castil. F., Monte de loa Ocotes 10,943 F., Monte deSantiago 10,294 F., der Berggipfel von Ystepec 10.068F., der Berg-gipfel von San Pablo cuatro Venados 9896 F., Rancho del Ocote9984 F. Ueber die Quelenas-Berge führt der Weg von Tehuantopecnach Chiapa. In der westl. Gebirgskette betrachtet man die Borg-kuppen um San-Juan-Quiaije als die höchsten. Die bedeutendstenFlüsse sind : der Rio Verde mit dem Rio Atoyac u. a., der O. vonCerro de laPlata in den stillen Ocean mündet, breit, flach aber reis-send ist; der Rio-Tecoyaraa, auf der Grenze zwischen Oaxaca undPuebla, Chicomotepec, Ckacalapa, Mauialtopec, Colotepeo, Santa-Helena, Tehuantepeo, Estepec, Chimalapa, die alle in den stillenOcean strömen. In den Meerbusen von Mejico strömen durch denAlvarado dessen Nebenflüsse: Rio-Salado, Rio do Yavesia, Rio doSan Pedro und der Guasacualco. Der Küstenstrich vom Meer biszum westl. Gebirgsarm ist nirgends mehr als 8 bis 6 Leguas breit u.bei Jamiltepec, Tehuantepec u. Tututepec von Lagunen oder Häfeneingenommen. In das Meer treten die Vorgebirge Cerro de la Plata,Cerro-Hermoso und Morro de Mazatlan. Das Klima ist vorzüglichangenehm, mild und gesund; übrigens ist das Land häufigen Erd-beben und die Küsten heftigen Windstössen, Paragallos genannt,ausgesetzt; der Boden fett und nur dicht am Meer sandig und nichtkulturfähig. Es wohnen in diesem Staate die 19 Indianerstämmo.meist mitverschiedenen Sprachen: Zapatecas, Miztecos, Mijes, Chi-nantecos, Chontales, Cuicatecos, ChochosoderChochones, Chatiuos,Aztecos oder Mexioanos, Almoloyas, Huabes oder Guavos, Huate-quimanesoderGuatinicamanes, Izcatecos, Mazatecos, Soltecos, Tri-ques, Pabucos, Amusgos, Zoques oder Soques. Eingetheilt ist derStaat in die 8 Depart.: del Centro, do Ejutla, de Jamiltepec, de Te-huantepcc, de Teposcolula, de Huajuapam, de Zooehila y Villalta,de Teutitlan del Camino. Der Ackerbau schafft besonders Mais,Weizen, Gerste, FrijoleB, Chile, Tomaten, Xicamas, alle Garten-früchte, etwas Roggen, Zuckerrohr, Kaffee, Ananas, Maguey, Baum-wolle, Manioc, Bananen, Indigo, Cacaoetc.; jedoch müssen jährlichan 12,000 Contner Weizenmehl von Puebla eingeführt werden. An-dere Naturprodukte sind die eigentl. Jalappe , vorzügliche Sassa-parille, weissorRhabarber, Guaco, Händebaum, Nutz-, Tischler- u.Farbebölzer, besonders Cedern-, Mahagoni-, Jacaranda- und Eben-holz, der Liquidambar, der Marienbalsam nebst vielen andern Harzenund Gummiarten. Beträchtlich ist der Anbau des Nopals (Caetuscoccinellifer) für die bedeutende Zucht des Cochenillo-InsektB. Be-deutend ist auch die Zucht von Rindvieh, Pferden, Maulthieren,Eseln, besonders Schafen, Ziegen und Schweinen. Das Mineral-reich gewährt Gold, Silber, Blei, Kupfer, Quecksilber, Eisen, be-sonders Magneteisenstein, Salz, natürlichen Schwefel (in den Ktisten-ebenen von Chacahua), Kalk, Gips. DieBergwerksreviere, in deneneiniger Betrieb stattfindet, sind Ystepexi, Talea, Teojomulco, Pe-noles und las Peras, mit 10 Schmolz- u. Amalgamirwerken. Uebri-gens ist der Bergbau hier noch einer sehr grossen Erweiterungfähig. Unter den Küstenhäfen, Rheden und Buehten sindTehuan-tepee, Huatulco, Escondido, Chacahua und Jamiltepec die bedeu-tendsten. Der überseeische Handel führt Seiden-, Woll- u. Baum-wollzeuge, Leinwand, Quincailleric, französisches und englischesPorzellan, Steingut, Glas, Pickels, Sardellen, Rosinen, getrocknetePflaumen, Messing, Weissblech, Papier, französischen und spa-nischen Branntwein, Filzhüte, Ledorwaaronetc. ein. 2) Hptst. ebd.,am Abhang eines kleinen Hügels, zwischen drei Flüssen, S. der ausNW. kommende Rio Atoyac, und der ausO. kommende Rio de Tla-colula, 6684 F. üb. d. M., in fruchtbarer, gesunder und angenehmerGegend, an 80,000 E. Sitz der obersten Regierungsbehörden undeines Bischofs, Institut der Wissenschaften und Künste. In denGärten gedeihen Obst, Gartenfrüchte und Blumen, im Thal Mais,Weizen, Bohnen, Gemüse, Maguey und Cochenille etc. EineWasserleitung führt das Trinkwasser zur Stadt. Kathedrale u. a.Kirchen, mehrere Klöster.
Ob, Obi, wissender und fischreicher Fluss in Russland. Ent-steht durch die Vereinigung der beiden Quellflüsse Bija und Katu-nia, W. bei Biisk im Guv. Tomsk, dringt weiterhin in das Guv.
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