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Zweiter Band. L- Z.
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293
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Olberode

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Oldendorf

Strw.

’ Spielwaaren, Pulverfabrik, Webestuhlbauerei,01bS le '-r, 60 ° S9 ' «" n. Br., 110 ö. L. v. Par.

2 ^tthlen n °’ ^Kurhesseu, Oberhesson, Kr. Ziegenhain, 410 E.

^ in Oesterreich, Böhmen, Kr. Bunzlau, Be».3 Mtlhlen -h 8 ) Df « ebd., Kr.Chrudim, Be».Landskron,790E.fÖO E, a[ JrJ Bf. ebd., Mähren, Kr. Neutitschein, Bez. Freiberg,tl^ ebd b e ^*’ Kr. Olmtitz, Bez. und P. RömerBtadt, 480 E.Jf.ebd. r chl ^ iei ‘. eig. Bez., 2360 E. ß) (Wald-), Albreohtice,**«undP*?’ P. Troppau, 1260E. 7) (Gross-), Df.ebd.,

*». Öabpia'i Wa88tadt « 1250 E. 8) Df. in Preussen, Rgbz. Breslau,i fraDto Werdt> 160 E. Mühlen, Säge. 0) Df. ebd., Kr. und N.H 63n P in ’ 1180 E « Badeanstalt. 10) Df. ebd., Kr. Reichen-Jj) (Pohls i Schloa «« H) Df. ebd.. Kr. Münsterborg, 640 E.»Mfiros* \ Uf. ebd., Rgbz. Oppeln, Kr. Neustadt, 680 E.n iE ,>W. in Sachsen, Krd. Zwickau, GA. Woikonstein,ebd g? f,ebd «' GA. Chemnitz, 618 E. 15) (Ober-u. Nieder-),„ Olh’X 1 - Bautzen, GA. Zittau, 2822 E.

^tedt eo en ’ i n S.-Weimar, Kr. Weimar, A. und NW. vont. Olboi Salpetersiederei.

\k, i

»ÜÜ’-Klek. in Spanien, Prov. Barcelona, Bez. und P.

. in Italien, Sardinien, Prov, Novarä, Distr.

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vr w*uu. in Italien, ö

. Gleise /S“' ^ an Germano, 1099 1q 6 (k 1 aut), Fick, und Gmd. i

Gen v '’ out b U’ick. und Omd. in Italien, Sardinien, Prov. undOlcbin» Mand « RivaTolo, 3524 E. [Mühle.

Bf. in Bayern, Oberbayern, Bez.-A. Bruck. 888 E.j%ht fagl’ l Q8e l im asiat. Russland, im Baikalsee, Guv. Irkutsk;i-^öden n nu . r aU8 Kelsen, wird aber von Viehzucht und JagdÜ^öahe < T UrÄten bewohnt. Sie ist 10 M. lang und 2 M. breitund^NoriU ® r NW.-Küste ungefähr in der Mitte zwischen demSüd-

(h«l etlde -

HÄ

h i) Pfrdf. in Oesterreich, Galizien, Kr. Czortkow,

Bft<J G1Ca ’ !• am Dniestr, 1674 E. 2) Pfrdf. ebd., Kr., Bez. und°Howit, ™ (Neuern, 270 E.

I 0)cio Tif-■ * D Oesterreich, Böhmen, Kr. Pilsen, Bez.

* te Co, 504 F ' * n ^* a ^ en » Lombardei, Prov. Como, Distr. u. Mand.

^Wanj^’ ^«* n Ver.-St., New-York, Gfsoh. Niagara. Bedeutender

Ungarn, Com. Bihar, Bez. Szalonta, P. Gross-'älOjj ’ °° E. 2) (Nemos-), Df. ebd., Com. und Boz. Koroom,

0ld RV .y -p/- in Ungarn, Com. Szatmar, unf. der Tlieiss, 666 E.j, 0l(jL ob j* Df. in England, Gfsch. Norfchampton, 472 E.

170F^f* Hannover, Lddr. Lüneburg, A. und 1 1 / 2 M. von

*> Fick. in England, Gfsoh. Woreoster, 15,703 J5.'* 0llc e8tPr , ft cb « Salop, 207 E. 3) O. on Savern, Df. ebd..Gfsch.ß Olfl-i*! 9,4 E. 4) O. on tlie Illll, Df. ebd., 440 E.

Mm!i * Kick, in Irland, Leinstor, Gfsch. Meath, 1072 E.0|„ cl *> bedeut. Garnhandel.bb lc(v4* e ’ in England, Gfsch. Somerset, 1629 E.k ^<lehn England, Gfsch. Stafford, 1298 E.

neer *nve ft 0rn > Df. in den Niederlanden, Prov. Friesland, Arr.'• am Bo»™. 1853 E.

<5)5 0r ff, j n ff annov - ei . } Lddr., A. und 2 J / 2 M. von Aurich,E ^« den Niederlanden, Prov. Gelderland, O. bei

0iJ:^ 3 05E.

I'l^fthove * n Oberguinea, am Alt-Calabar-FluBS.

It * n den Niederlanden, Prov. Oberijssel, 2627 E.

**^1 Df. in Holstein, A. Rendsburg, ü’lo M. von

j^^öker, Altendorf, l)Bauorsch. in Oldenburg, Kr.Olden-<0 fc. jnV M. von Elsfleth, 670 E. 2) O., Mittelort, Pfrdf. ebd.,llu^Wnh*’ Niederort, Bauersch. ebd., a / 4 M. von Elsfleth, 300 E.K öe8 0 nd e - A , pK, I) Grossherzogth. im nördl. Deutschland, umfasstb ist ^ Brovhmm: 1) das eigentliche Old e nh ur g, liegtW.tollten ? flrm ündung, stösst N. an die Nordsee und wird imÄ 5 4 Qto n0fi,8um von Hannover und Bremen eingeschlossen, mitÄJ • * n d 239,158 E. 2) Das Fstth. Lübeck, ehedem eintß'^Dr'jort durch den Reichsdeputations-Hauptschluss vomick Qldpnv. ■’ dessen ihn betreffenden Bestimmungen der HerzogjO 8 ^ e itrat, säkularisirt und dem Herzoge als Ent-. r die Aufhebung des Weserzolls als weltliches Fürsten-* Wles Qn wurde, 668 QM. mit 21,698 E. Das Land, welehose * nan der getrennten Stücken Landes besteht, bildet•i e biit 8 e ^ ne vrellenförmige Ebene, worin die Höhen, Seen,ijiu^°rf f 1 a . n ® ene l i men Thalern abwechseln, und wird auch beiR ^ mmen doif und Scharbrutz von der Ostsee bespült.Di ÜJh 8n B ^ nd ^ eBOn ders bemerkenswerth der grossePlöner-,'V e *~’ ^ 088 « Eutiner-See wegen ihrer reizenden Lage.

l)j^bzetirt^ tb88 * en ®md, abgesehen von dem das Fstth. ledigliohj 8 Blöner See, der Ilemmelsdorfer und der Keller-See.

hfliesst von ihrem Ursprünge an bis zur Mtin-nor S e S en Stidosten die beiden grössten Landes-16 Verfassung hat das Fürstenthum mit den beiden

rov - *1«-«-—»-^-Für die Bildung

ö Töchterschule.

.. . .. ..,.jl K. Demnach

do» 8i 8emv G Groa Bherzogth. 114,26 QM. und 295,242 K. ( 1861 ). —. ,c he Herzogth. Oldenburg liegtW. an der Woser, von5hf ^Sfilbn 68 . eE)0 das Gebiet von Bremen verlässt und dio Achtumrt ^ n Biesst, bis zu ihrer Mündung. Die Achtum bildet8., zum Theil die Grenze gegen Bremen. Weiter-di ^monburg an Hannover, wo wieder die Hunte zum Theil^ 08 an j. Grenz b bezeichnet; und dann in der südöstl. Spitze desQ ie Westseite des Dümmer-Sees. Ebenso wird es im S.

Df. in don Niederlanden, Prov. Groningen, 2216 E.

Ö y on^f a ?. d «rchfliesstIS gegen

lei 8 * n Br^i , ®, VerfaM11T, B :

rk tt ^ Cfl Gro8sherz o gth. gemeinschaftlich. Für üF*tti °^8Bchi:le n , 1 Gelehrten- imd 1 höhere Töclt? Birkenfeld mit 9,13 QM. und 34,391 K.

n< »e f\iiM onr. o^o V.

und W. von Hannover eingeschlossen. Rechts von der Weser be-sitzt Oldenburg das Land Wührden, nahe an der Mdg. derselben. Geo-graphisch liegt es 52° 29' bis 53° 47' 43" n. Br. und 26° 17 / bis 26°7' ö. L. v.Par. Das Land ist theils fruchtbarer Marschboden, theilsHaide und Moor, im Allgemeinen wohlhabend, MasBenarmuth un-bekannt. Im O. flieset die Hunte in die Weser. Diese nimmt dieOlle und Lethe auf. In die Nordsee flieset die Jade, welche einentiefen Meerbusen bildet; im SW. die Hase, nimmt die Lager-Hasound die Radde auf; ira W. zur Ems dieLeda, welche aus den Quell-flüssenAper, Tief, Soeste mit der Vehne und Marka entsteht. Gegendie Wellen der Nordsee ist es durch eine Reihe von Watten unddurch Deiche, die zusammen 34 M. lang sind, geschützt. Das Klimades gebirgs- und waldlosen, dagegen den Einflüssen des Meers aus-gesotzten Landes ist gemässigt, nebelig und feucht, so dasB selteneine lange dauernde Trockenheit eintritt. Der Frühling bringtspäte Fröste, aber der Herbst ist meist angenehm bis in den Novbr.In den Marschen, denen zum Theil gutes Trinkwasser fehlt, erzeugensich sogenannte Marschfieber. Die Haupterwerbszweige sind Vieh-zucht und Ackerbau. Dieser schafft Getreide, Hülsenfrüchte,Flachs, Hanf, Raps, in einigen Gegenden Hopfen, und in der Haidewird auch die Bienenzucht betrieben. An Holz ist in den meistenGegendon, namentlich in der Marsch Mangel, der aber durch un-erschöpfliche Torflager aufgewogen wird. Mineralien sind auBserWalkererde, Mergel, Raseneisonstein und den vielfach abgelagertennordischen Geschieben nicht vorhanden, desgleichen keine Mineral-quellen. Auf Wangeroog war bis vor einigen Jahren ein besuchtesSeebad. Die Einwohner sind ernst, kräftig, verständig und fasaungs-kräftig, aber in Folge ihrer eintönigen Gegend nicht phantasioreichund am Alten hängond, sowohl in Sitte und Gewohnheiten als inKleidung .etc., dabei gerade, gastfrei, arbeitsam und herzhaft. DieMarschbewohner sind im Ganzen gebildeter und wohlhabender alsdie Geestländer, diese dagegen genügsamer, leichtlebiger undNeuerungen mehrzugänglich. Das vor Kurzem noch unbedeutendeFahrikwesen hat Bich in neuerer Zeit, insbesondere seit dem 1863erfolgten Anschluss an den Zollverein, bedeutend gehoben. Wichtigsind besonder« die Baumwollspinnerei, EiBengiesserei, Tabaks-undCigarrenfabrikation, die Verfertigung grober Holzwaaren und dieKorkschneiderei; der Handel ist nicht erheblich, desto bedeutenderdie Schifffahrt, welche mit etwa 200 Seeschiffen und 250 Küsten-und Flussschiffen betrieben wird. Hauptausfuhrartikel nach Eng-land, Holland, Belgien und Bremen pind Raps, Hafer, Gerste undWeizen. N>ch Bremen wird besonders viel Butter versendet,Schweinfloisch und Schinken hauptsächlich nach Hamburg undBremen, theilweise auch nach England; Oelkuchen, Knochen,Kälber,Schafe und Pferde nach England, Hamburg und Bremen. — Für denUnterricht sorgen 3 Gymnasien, 1 ßeminar, l Normalschule, 9 höhereBürger- und Volksschulen und 408 Elementarschulen. Kein Kindbleibt, zufolge gesetzlicher Bestimmung, ohne den für die Elementar-schulen vorgeschriebenon Unterricht. — Das Budget von 1864 giebt1,667,000 Thlr. Einnahme, 1,578,000 Thlr. Ausgabe, die Staatsschuld8,482,374 Thlr. Die Civilliste des Grossherzogs beträgt 85,000 Thlr.,nebst einer Bewilligung von 85,000 Thlrn. aus den Staatsdomänen,Gesammtoinkommon 170,000 Thlr. ■— Zum Bundesheer stellt dasLand 4320 M. — Eingetheilt ist das Land in 3 Städte erster Klasseund 19 Aemter, diese letzteren wieder in 110 Gmdn., so dass dasGrossherzogth. mit den 3 Stadtgmdn. erster Klasse aus 113 Gmdn.bestellt, welche für örtliche Verwaltungszwecke wieder in Bauer-schaftcn eingetheilt sind. — Handelsflagge blau mit rothem, recht-winklig stehendem Kreuz. 2) Obergerichtsbezirk ebd., 36,99 QM.nnd 92,244 E. Besteht aus den Amtsgerichtsbezirken Oldenburg,Elsfleth, Berne, Delmenhorst, Westerstede,Friesoythe. 3)Amtebd.,7,6 QM. mit 18,038 E. 4) Haupt- und Residenzstadt ebd., 1. an derHunte, wo die Haaren oinfliesst, und die Hunte sich aus NNW.gegen N. wendet, 12,674 E. ( 1861 ). Hafen, Schloss mit Garten,Palais, Gymnasium, Schullehror-SeminaT, Militärschule, höhereBürgerschule, höhere Knaben- und Töchterschulen, Lambertskirche,üffentlicheBibliothek, Gemäldesammlung. Museum deutscher Altcr-thtimer, Theater; Tabaks-und Cigarrenfabriken, Eisongiessereien,Seifensiedereien, Gerbereien, Wagenfabrik. Schiffsbauerei, Kalk-brennereien, Gasanstalt, Essigfabrik, Buchdruckereien und litho-graphische Anstalten; Schifffahrt (1861 : 39 Schiffe von 4158 LastenTragfähigkeit), beträchtliche Pferdemärkte (Medardusmarkt). Inder Nähe eine bedeutende Baumwollspinnerei und eine Glashütte.63° 8' 23" n. Br., 6° 62' 62" ö. L. v.Par. ß) St. in Holstein, imNO., O. am Wesseler-Kanal, 2727 E. Von den alten WagorwendenRetbra oder Stargard genannt, war sie damals dio Hauptstadt undder Grenzort des Obotriten-Landes. Seit dem Anfang des 15. Jahr-hunderts verfiel sie durch Unglücksfälle (Brand und Krieg), zugleichversandete der Meerbusen immer mehr, wodurch die Stadt ihrenHafen verlor.^ Die Stadtschule hat 5 Klassen mit einer Industrie-schule für weibl.u. männJ. Handarbeiten nebsteiner Zeichnenschulefür HandwerkslehTÜnge (seit 1886). Hauptnahrungszweige sindAckerbau, Brauerei, Brennerei, Weberei, Gerberei, Pferde- undViehmärkte. 54» 17' 35" n. Br., 8° 33' 2" Ö. L. v. Par.

Oldendorf, 1) Df. in Holstein, NW. bei Itzehoe, 200 E. 2) Rt.in Preussen, Rgbz. Minden, Kr. Lübbecke, 810 E. Rottungshau«,Leinweberei. {{) O. mit SteinhauReii, Bauersch. ebd., Kr. Halle,650 E. 4) St. und AmtRort in Kurhessen, Niederhespen, Gfsch. undKr. Schaumburg, an der Aue, die unweit in die Woser mündet,1460 E. Essig- und Tabakfabriken, BaumwoHwebcrei. Unweit dieverfallene Schaumburg, ß) Df. in Hannover, Lddr. Stade, Bremen,A. und bei Himmelpforten, 970 E. 0) Df. ebd., A. und 2 , / 8 M. vonOsterholz, 160 E. 7) Df. obd., A. und M. von Zeven, 790 E.8) Pfrdf. ebd., Lddr. Ilildesheim, A. Kimbeck, 490 B. 0) Df. ebd.,Lddr. Lüneburg, A. Bleckede, 220 E. 10) Df. ebd., A. Oldenstadt,13/» M. von Uelzen, 820 E. H) Df. ebd.. A. und 1 M. von Bergen,440 E. 12) Df. ebd., A. Lüne, 260 E. Iß) Pfrdf. und Bauersch.ebd., Lddr. Osnabrück, A. und ^« von Pfeile, 480 E. 14) (Groas-und Klein-), Pfrdf. ebd., Lddr. Hannover, Calenberg, A. und 7/ g M.von Lauenstein, G40 E. 15) (Gross- und Klein-), 2 Dfr. ebd., Ldd».