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^“jad inn*^ {Fick. ebd., Prov. Zaragoza, Bez. und 3?.
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», rzö gÜche \r : 1D Com. Hevos, \V. bei Erlau, 1666 E.
Mineralquellen (schwefelige Sauexbrunnon, Stahl- und»erlte. r > > Alaunsiederei, Glashütte, Gold- und Silberberg-
50i 1) Ort in Spanien, Prov., Bez. und P. Sala-
uls Po, Fick • i? A> * Uublale», Eick, ebd., 836 E. ä) P. dov ^fadani 11 Q tta ff aI >.Prov. Beira, ONO. bei Lanaego.a W Ha,. ® u> *”• * n k)rit. Ostindien, trsdsch. und Prov. Bengalen,hrud 8pur ‘
Spanien, Prov. und OSO. von Sevilla, 5466 E.^hch, 130 jj *' * n ^ reuB B 0u > Rgbz. Breslau, Kr. uud l'fe M. von
P>&’ 1)Flck . in Frankreich, Dep. Lot et Garonne, Arr.f|Qr *c, p ’ * ec bt8 am Lot, 989 E. 2) Df. ebd., Den. Lozöre, Arr.^raile ey ? Uei ?» 429 E.
P,f ®(Je]l’ *!' * n ^ eB texreich, Steiermark, Bez. Pettau, 210 E.fi» J ^ tr *ill#B a, i\ c ^' * n Portugal, Prov. Beira, N. von Trancosa.i^ eut -Gkr*’ l ).^‘ iß Baden, Seekr., A. und bei Oonstanz, 320 E.$■ ^ Ühp üer t ö1 ' ^ ^ iu Pjeussen,' Kgbz. Posen, Kr. Meseritz,^tuc»,t ma ' Kiuster, Schullehrer-Seminar, Wollspinnerei,^* r *diu a [rigo, 489 E.
f ^* r ®diK« 8 ’,.^ r i ; i n Spanien, Prov. Salamanca, P. Oiudad-Rod-^ea, 26io ' 1 ^ n ^ er -“St-, Pennsylvanien, Gfsch. York, atu
Cft^^ch. äh Stdtsch. ebd., GfBch. Lancaster, 2000 E.
lt «, Bi»*’ j •* Gfsch. Monroe, 600E. 4) Ort ebd., Illinois, Gfsch.
2) Stdtsch. ebd.,
"°'öWei.™i -^ f sch. Monroe, 600 E. i!' ,r «tii^»«', 0S0 - von Springfleld.
*** r *(lomi tU l?‘ Üafenort auf der Insel lthodus, S. von der Stadt,hi A>a,, iuloy i u Russland, S. bei Wilna.
**> P \i ’ iu Frankreich, Dep. Bouches du Rhöno, Arr.m 1 ? 06 ’ ,8ä K - Olivenöl, Wein.
Po'st *' n ^ n S arn > (Wojwod.), Com. BaCB, Bez. Palauka,
^^vry^ 8 ^ AlAcen » T)f- i n Breusseu, Rgbz. Gumbinnen, Kr.
p ark6bmün > 100 E.
’ * b öde an der capverdischen Insel St. Nicolas.
i» h Par 4ua: 8 -? alawau -
Xj aU f^ u ’ ^1* in Brasilien, Prov. Bahia, mündet nach 66 M.g. f arft ?Uai 1Ü ^ ^ ot l ÜB 08 Santos, WNW. von San Salvador.
e ^ ar acait. la ’ Halbinse l v °n Neugrauada, Dop. Sulia, östlich am
in Südamerika; entspr. in Brasilien, Prov.bJ ei Qigu ÜB ’ 'ß einom Diamanten-Distr.; flieset gegen S. bis zurteK* UteQ dsjte ^ ^ em 1>ttraua - Seine Zuflüsse sind zahlreich; dietjrT 1 ^ 1&1, y linv 81ßc ^ ^ 0r Cuyaba, Taquary, Mhotetey, Xexuy undbi« 1 ^ ölr ÜHt a 8 ’ tl0 x Filcomayo uud Vermejo rechts. Bei Assun-^ 133 q t,! 01110 ß 0 wöhulicho Breite 3000 F., die in der Dürre sich
\y bat ui. 2 «‘ ^ 0r tnindert. Seine Ueberschwemmuugon befruchten^ifl ^ 4l ' a na (j S.^tebd., zwischen den beiden Flüssen Paraguay'i 6 b#>^^° te l 0 v b j fl ( i üron Zusammenfluss im SW., und im N. vom
'Pfli
Üött8B dl* ^ ebeDfl - de ® Paraguay, und vom Yaguaiy, demrl 8614, lin 8 1 araua » die beide in der Sierra de S. Josö ent-Wrfs au äi ß ] 8 , u d grenzt O., N. und W. an Brasilien, und W.,’w. r a Plata-Staaten, zwischen 17° und 27° s. Br. und 64°IlsJ/^üz wc * 1, m * t !0*576 geogr.(^M., wovon4132 faktisch
4*up* l>e» ^^00 QM. kultivirt sind, mit 1,837,431 E.
t^j • <?ob 6 tft . at Dep. eingetheilt. Im N. steht die Sierra
(u v Cko e ” x und die Wasserscheide bildet,
1% v die g "öbenflüssen des Paraguay uud Parana, und sichhier] 8 - Gu <Ae0 'P 0 biyuari verflacht; im S. ist das LaudUj des l aber sumptig. Ueberhaupt ist die mittlere Er-^Vi^dich b^i^ 68 ,^ bor den Ucoan nur sehr gering. Das Klima^ ^aerbanT ktib ^ er ' u ^ 8 mttU eiu0m Bande, das zumy |!. Tropen liegt, erwarten sollte. Die Winterzeit,
^ faUeT U * I, ,^ S8t da® Quecksilber inder Nacht nicht selten bisJahre ’ ^ abron d die Tagesteraporatur 12 —15° ist. l)io dreiin d 8ze ^ on haben im Allgemeinen eine Tageswürme von’W h b0 'virift ,1 r i^ r ^^ cböteu hegenden sogar bis 30 1 ’. In diesenS n aü ^en • 16 Ueberladung der Atmosphäre mit ElektricitätanWitter 81116 Bcbe ^ ubare Krankhaftigkeit, die bei ausbrechen-de 1 ' fallenden Regen wieder verschwindet. Der8 j n ^ Jab xe8zeiteu ist nicht sehr scharf ausgesprochen.Vj, eQ i Roi» 0 breide, Mais, Manioo, Wassermelonen. Pfeffer,li 0 ip ft 4->p a ’ ■* abak, Baumwolle (rüthliche und weisse), Zuckorrohr,^i,» %rie n, aa U ’ VOu dem der Paraguay-Theo (llierba) kommt, u. a.
Hkinii U , r8 dnd süsse Pomeranzen; Rindvieh, Pferde, wilde^bi^’ p atu C |> Aa idre, Tiger, Cuati, rother Wolf, I’uchs, Jaguare,({ihj ^bner, p aCuB .» Agutis, Tapitis, Tagnicati (Nabolschwein),6 k* ^chl a » a 'D a 6 , «ieii, Kaimans, grosse Ameisen, verschiedene* h B ev ^®^ n, .® an dflöhe, mehrere Arten Bienen (ohuo Stachel)die 2ah]. . ner 8 ^ u d tbeils spanischer Abkunft, theils Indianer,tu 8, hf IC P® ü ^uanas, rechts am Aqüidabanigy, die Jibayas,Hl]j: 0Q ör. ’ j, ucb icuy8, Enimagas , Guentuses, Tobas, Mocobys,,c W büc b in ^ Hauptgeschäft ist der Ackerbau, doch liegt der-■ Kindheit. Die Viehzucht ist wegen der Ueber-d n ' n den Pampas uud wegen der vielen lnsecten wenigj 0 bt igj 0cb giebt es ansehnliche Heerden. In industrieller^lle i' aafl l^ 0 * 1 wen ig zu sagen, obwohl mancherlei Weber-,ui c j lt - ®derwaaren geliefert werden, und auch die commer-^ Pjq i ^ 8t zur ^ 0 it noch gering, könnte aber, unterstützt^iuj efle ü t j tenreichthum und den herrlichen Wasserwegen,^tci eu in n Wer d 0 n. Früher hatten die Jesuiten zahlreichea ? ®s Skjf ara S?uay ; deshalb liiess es das jesuitische Reich. 1768^Qina °-n en un< * ^ aa Band mit Bueüos-Ayres vereinigt. Ink » an ^ Revolution riss es sich los, und wurde 1818 einea l8n deren Spitze 2 Consulu standen, von denen sichii.:**en ii 14 zum tw«*..*_* « t_i _ ...* r -u«..»!,!].
ein
4 Dictator auf 3 Jahre, 1817 auf Lebenszeit er-Uiif ° 8 ^ 8e * nem Tode, 1840, ist der Staat eine Republik,10 Jahre gewählten Präsidenten an der Spitze. Die
‘ 0 8s,
Finanzen sind in gutem Zustande. Militär 16,000 Manu. Einig©bewaffnete Flussfahrzeuge bilden die geringe Marine. Für Schul-bildung geschieht in neuerer Zeit mehr als früher, wo es nurMüncbsschulen gab. Es ist merkwürdig, dass Bich der Staat auchnach dem Tode Francia’B last ohne älle Verbindung mit den Nachbar-staaten hält. [Semendria.
Parahiii-Palanka, St. in europ. Türkei, Serbien, SSO. von
Parahitinga, St. iu Brasilien, Prov. Säo Paulo, am Parahyba,4600 E.
Parahyba, 1) Fl. in Brasilien, in der glchn.Prov.; fliosst gegen.O. in den atlant. Oceau. 2) Prov. ebd., stüsst O. an don atlant.Ocean, S. an die Prov. Alagoas und Pernambuco, W. au die Prov.Piauliy, N. au Ceara und Rio Grande; 1138 QM., 209,300 E. DasLand ist hoch uud Stürmen ausgesetzt, fruchtbar au Baumwolle,Zuckerrohr, Hülsenfrüchton, Früchten, Farbe-, Bau- und Gummi-holz. Doch ist noch eine eigentümliche klimatische Erscheinungzu erwähnen, welche in Verbindung mit dem im Ganzen nicht sehrfruchtbaren Boden einen kräftigen Aufschwung des Ackerbauesverhindert. Es bleibt uümlioh alle 4—7 Jahre einmal die Regenzeitganz aus und dann versiegen die Quellen und es stellt sich Miss-wachs und Viehsterben in schreckenerregendem Maasse ein.Namentlich gilt dies von dem höher gelegenen HÜgellande, fast garnicht von dem flachen Küstenlande. Kunstfleiss nicht bedeutend,der Handel aber wichtig. Hauptst. der glchn. Prov. ebd., rechtsunweit der Mdg. des glchn. Flusses, 15,600 E. Lateinische Schule,Hafen, Handel mitBaumwolle, Zucker, Brasilieaholz undDroguen.6° 49' 25 1 ' s. Br., 87 ü 6' w. L. v. Par.
Purniba, 1) Fl. in Brasilien; entspr. im O. der Prov. Säo-Paulo,am Nordabhang derSerra doMar; ttiesst anfangs gegenW., wendet8 ich gegen ONO. und iiiesst in den atlant. Ocean bei S. Joäo deParahyba. Er ist an 100 M. laug und ein© Strecke weit schiffbar.ai 0 36' 56" n. Br., 43° 21' 14" w. L. v. Par. 2) P.-Nova, Distr.ebd., W. inder Prov. Rio de Janeiro, und vo#n Parahyba do Suldurchflossen.
Pnrajd, Fick, in Oesterreich, Siebenbürgen, Kr. Maros-Vasav-hely, Bez. Makfalva, 1100 E. 2 Kirchen, grosso Salzgrube.
Purakka-Mutang, St. auf der Insel Java, Präangor Regent-schaft, im SW. der Insel.
Paral, Nebenfl. dos Amur rechts, in dor Mandschurei.
Parania d’Assuay, Pass in Ecuador, über die Auden, zwischenO 0 und 2 Ü s. Br., 16,000 F. hoch.
Paramaribo, schöne Hptst. des uiederl. Guyana, 1. am Surinam,unweit der Küste, 18,000 E. Die Strassen der Stadt sind mit Limo-nen, Orangen, Tamarinden etc. bepflanzt, aber ungepttastert, dieHäuser holländisch-nett, im Innern aff* den Wänden mit kostbaremHolz getäfelt. Plätze; Regierungs-und Paradeplatz; Guverneurs-palast, ItathhauB mit Thurm uud der einzigen Thurmuhr der Stadt,2 Theater, 2 Synagogen, Militärhospital. Die dem Fluss entlaug lau-fende Strasse, Waterkaat, dient als Promenade. Guverneure u. a.Behörden, Schulen, Bibliotheken ; weiter und sicherer Hafen, leb-hafter Handel. 6 Ü 49' 0" n. Br., 57 ü 83' 0" w. L. v. Par.
Päranialia, brit. St. in Australien, Ncu-Süd-Wales, Gfsch.Cumborlaud, WNW. von Sidney, am Fl. gl. N., der in dieBaiPort-Jackson fällt, 5000 E. Die Strasson sind nach den 4 Himmels-gegenden gelegt, die Stadt nett gebaut und mit Guvernementshaus,Hauptkirche, Waisen-, Arbeits-, Krankenhaus , Schule, Observa-torium und lebhafter Industrie. 83° 48’ 60" s. Br., 148° 41' 42" Ö. L.v. Par.
Paraiue, Df. in Frankreich, Dep. Ille et Vilaine, Arr. St. Male,8498 E. Getreidebau u. Viehzucht, Hafen, Fischerei.
Paraiuo del Sil, Ortsch. in Spanien, Prov. Leon, Bez. Ponfer-rada, P. Bembibre, 707 E.
Paramo de Pincoyaniia, Gipfel der Anden in Peru, Prov.Truxillo; unfern davon der Gipfel Paramo de Caracallo.
ParamuNcliir, die grösste der Kurilenineelu, 60 y n. Br., etwa600 E. Hat guten Graswucbs, Füchse, Marder, Bären, Wölfe,Fische, Robben.
ParamytM, I) Distr. in europ. Türkei, Albanien, Sdsch. Ja-nina, gobirgig und von Türken und Paramythioteu bewohut. Letz-tere sind gross, stark, kriegerisch, unerschrocken, treiben Feldbauund Viehzucht, schämen sich aber auch nicht der Räuberei. 2) P.,Paramytbla. St. ebd., SW. von Jauina, in gebirgiger Gegend, ander Grenze des Sandschaks Dalvino, 6000 E. Citadelle, Bischof,6 Moscheen.
Parana, ein grosser Fluss in Südamerika, u. nächst dem Ama-zoneustrom der grösste. Er entspringt in Brasilien, Prov. Minas-Geraes, 17 y 30' uud 18° 30' s. Br., unter dem Namen Kio-Grande,flieset gegen W., dann WSW. 20° 16'bis 22 0 , daun SW, bis 23°,daun gerade gegen S. bis 26 0 42' s. Br., und 67° IG' w. L. v. Par.,von liier SW. bis 27 u 2ö' s. Br., wo er sich gegen W. wendet bis zurVereinigung mit dem Paraguay 27^ 16' s. Br., 60° 60' w. L. v. Par.Von hier ist die Richtung S. Er nimmt viele Zuflüsse auf; davondie bedeutenderen der C’urumba, Rio-Pardo, l'aguary, Amambay,Gateniy, Acaray, Monday, Paraguay r.; Tiete, Paraua-Panema,Yvahi, Taquary, Rio Grande de Curitiba 1. Er ttiesst mit reissonderSchnelligkeit in einem Felsbette, desshalb ist sein \Y asser hell. Eh©er Paraguay erreicht, bildet er drei Wasserfälle, vondeuendex Salto-Grando auf der Greuze des Landes, 24° s. Br., der grösste ist. Hierdurchbricht der Fluss das Gebirge Maracayu, das von W. gegen O.steht. Hier drängt sich der Fluss von 2100 T. Breite auf einen Ka-nal von 30 T. Breite zusammen. Der Fall beträgt gegen 60 PariserF. Ein anderer Fall ist der Salto-Dhico 68° 64’ w. L. v. Par., denein Riff im Flussbett verursacht, und unbedeutend ist. 27 0 16' s.Br. vereinigt er sich mit dem Paraguay , und wendet sich gegen S.;36 0 s. Br. nimmt er den Uruguay auf, und heisst von hier la Pluta,als welcher er in eiuer 26 M. breiten Mündung ins Meer geht undvon da aus noch 46 M. weit ins Meer sichtbar ist. In der Grösseseines Gebietes weicht er nur dem Amazonenstrom, dem Mississippiund dem Obi, denn er ist über 66,000 QM. gross; an Wassermass©jedoch nur dem ersteren, an Länge aber sehr vielen Strömen, als