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Zweiter Band. L- Z.
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o^’ P. Sorglos, 749 J3. 2) Df. ebd., Dep. Vendöe, Arr.t hAJiu, ai114 les Marais, 681 B.

^d'Anoi'^* u Frankreich, Dep. Charente infdr., Arr. St.t. Tonnay-Boutonne, 690 B. .

p n in Frankreich, Dep. Pyrönöes orientales, Arr.

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u 2Ql, Pick - ’o 11 ^® 8terte ich s Galizien, Kr. Stanislow, Bez. u.am mi,P^i 0n » Prov. u. NNO. bei Valencia, Bez. Mur-

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üs ^Hliell ö W? Df. in England, Wales, Gfsch.Peinbroke, 2Ö4E.Jh ° ö - Ji J j Ul, dHafen in England, Nord-Waleß, Gfsch.Caer-? der Cardigan-Bai, 2818 E. Fischerei, besonders

t p y, St • ebad -

’^fnknj,j U Frankreich, Dep. Pyrönöes orientales, Arr. Prades,Pye. j}„ 622 K.

Hannover, Lddr. und A. Osnabrück, 370 E.

{Won, al England, Gfsch. Sussex, 283 E.

^eiii r8 ' i*ira i\ , ldo8tan ’ Nizam, Aurengabad, am Godawery.U?« Be*, q, ’ Fick, in Oeeterr. ob d. Enns, (Oberwienerwald-Jm^eraj i»,,* en » 886 E. Leineweberei, Schaufelmacherei,' “) Pfrdf. ebd.. B

in England, Gfsch. Sussex, 283 E.

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ebd., Bez. u. 2 M. von Lau, P. Ernstbrunn,J’> St. in Hinterindien, Birman, Prov. Mranma, r. am

- Bf -

k^Hlurh 11 ^“Biand, Wales, GfBcli. Glamorgan, 1192h^ebir™ r ’ * n Persien, Prov. Ghilan, in einem

!% i?® 8 ’ sw - von Kescht -

k, .lios, o t ‘ ln ® n Bland, Gfsch. Somerset, 207 E.l?!^°Uan e ln ^ r * ec * ie nland, Morea, Bez. Pylia, unfern Navarin.

u ^\ d * e südwestlichste der FreundschaftB-Insolu. 22°*, *8 # M" w. L. v. Par.

'•Sqqu "'g, Stdtsch. in Ver.-St., Pennsylvanien, Gfsch. Mor-iv.. [Lolland, NNW. bei Hottetdam, \463 E.

ttjffWy o t ’. ijüaeker, Fick, in den Niederlanden , Prov. Süd-l h be ut/ * lü br ib Ostindien, Malabar, Prsdsch. Madras, NNW.

E.

Pass dos

Uc ^, Lf. in Oeaterr. uut. d.

Enns, Boz. und P. Weitra,

T)f *“ j fbjoiu, uuerpnux, boz.-a. Neumarkt, 619 E.• m Preuasen, Rgbz. Frankfurt, Kr. u. 2 5 /g M. von

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{l'ffitin ü f ln . ^ a y eru » Mittelfranken, Bez.-A. Bcilugries, 176Er r,, *um V,, lu ^ U8 sland, Guv. Pultawa.

W!v e hih> ’r\* Bayern, Oberpfalz, Bez.-A.

’ "I, in T»—t... i.v-i

^ p^iso e.

vJ ® 6 i ) irge zwischen Frankreich und Spanien, das amstellt im Cap Creuz und Cap Cervera sich erhobt, gegen^8 ^shiio ,^ aun NO. mit denCevennen, W. mit dem cantab-i,, j ^■--15 sich verbindet. Die Gebirgskette ist gegen 68 M.W«. * ü f d • br oit, und bedeckt an 4—600 QM. Der Abfall gegenH f. 1 * 2 ' Seif 0 * 8 P an * Seite, ist steiler als der gegen N., d. li. aufMl« höcK 6 * zwe i8ön sich mehrere Aeste ab, jedoch findenK i . Ku Pb ei i nicht in der Hauptkette, sondern iw

Wk er Net}‘ ,vve *8r Q » wie z. B. in domMaladetta-Zweige derAne-‘ 5 e ü dies ° U ’ der höchste Berg der Pyrenüon , 10,722 F. hoch.ea 6obi €ül ^ >Un ^i 1 u - dem Ossauthal befindet sich der höchsteW e *& Crftivf® 6 , 8 * Haiin sind die höchsten Kuppen : der PicPouis,**iU ^«ip °V^ 08 » Seih de la Pacquo, Clarabida; S. davon ein!vl ^ötdli 11 » 11 dem Pic ^nsets. 10,684 F. hoch, der Pic Latoa.W®'^Oo j steht ein Zweig mit dem Pic Loug, Neou-Shi l ®*482 A rbizon > Fic du Midi de Baguöres, 8940F., Mont\ 10,340 F. Es ist ein Irrthum, dass die

°J l Gletschern sind. Die meisten befiuden sich amdie i w ^ 8c ^ 0n dem Arran- und Ossauthal. Die bedeutond-Sb , * lld dor^ a f d ' em Maladett a -Zweige. Die besuchtesten der vielenfl'*, ! Salr, Urbare von Portus. von Peritznan nach Spanien;

j' r ön -jvon Portus, von Perignan nach Spanien;

iVb-^ch öirons nach Lerida; Viella; Canfranc von

V ^d(l ,i . ac a; Oriaami UTiil n ,,f ftt

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dep aCa ’ ^ r iss°n und Boncevaux , auf der Strasse von St.S» h Gak - 1 ^ 1 na °hMonreal; Maya, zwischenBayonue u. Parap-lr 8o hat reiche Eisen-, Kupfer-, Blei- undSilber-«.k 11 » b&Qju^ 48 ® 0 ^, Marmor; vorzügl. schwefelhaltigeMineral-HiU l4y eur au f der französischen Seite; Barrögos, Cauterets,•O t ’ | pri Q T l ® ,1 ^ re8 de Bigorre, Eaux-Chaudes u. a. IndenPyre-(jf 0l l der Adour, die Garonue und Aude, wolche nachöiA ktobregat u. zahlreiche Zuflüsse deB Ebro, welchejj_i 88en « Die Baumgronze liegt um Passe von CanfrancHei®* *lso ^ an ^ C08a 8800 F., in deu Ostpyren&en in 6900 F.,

1Br ! höh* aC ^. ^ 8ten * un d die Vegetation wird dorthin immeranf 0 j d ^ e Rhododendron u. a. Pflanzen, bis zur Schneo-Nu* l6 gt. jv. er Nordseite 7800 F., auf der Südseite aber 8600 F.

S ' Wird in 6 » 80 ^ 1 ^ 110 P fac ht der Wälder, wie sie die Alpen dar-h 1d ® n Pyrenäen nicht gefunden. Sehr zahlreich sind■M und Bären. Die Bewohner der frauz. Seite

K 8 ? d 6rn ,rtbsc baft, Weberei, Holzwaareuverfertigung etc.,Sl^äees W ,t? en Arbeitssuchung aus.

Chasses-), Dep. im SW. von Frankreich. Es istSni cb Q aM 14 ? 11 benannt, wolche die Südgrenze bilden , u. auch"b; “.fiüo ® iu das Innere ausstreckon, 457,882 Hektaren LandPau, Bayonne, Maulöon, Oloron Sto.

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H, ' Ini gi ln den Arr. *„.*, vw,<,u

der du Midi do Pau, 1493 T. über dom M.iNfc® de Pi B 0 bört zu dem Wassorgebiot des Adour , der hierw V» fl iesst U i . und .Q a vo d’Olorou aufnimmt. Die Nivelle undC<6 ^'Iftorr das Meer. Die bedeutendsten Thäler sind

u y » ßoule, Aspe und Ossau. Das Klima ist gemässigtIr jj, d die Produkte sind Getreide, Gerste, Hafer, Hirse,i' k!v®ü, StRi 1 i lte ’ besonders Nüsse, Galläpfel; Silber, Kupfer,°bl en t Alabaster, Marmor, Schiefer, Salz, ScbweV'^lPk.’ ^iUOraldiiatla.. /!.’_ m_ 1 _ T.'_1}_\ ..Ja

LVb' /Ä U -rt-iauaster, iviarmor, öcnieier,oaiz,acnwB-

X^ ic hteö iu ® ral< l ue Reu (Eaux-Chaudes, Eaux-Bonnes), viel’• Eichen etc.), auf deu schönen Weideu Vieh, be-Wt* (f lne * we iche die berühmten bayonner Schinken geben,’ r tolaue. Die Industrie betreibt Eisenwerke, Marmor-

brüche, Weberei von Wollzeugen und Wolldecken, Gerbereien, Pa-piermühlen, Flachsspinnereien, Leinwandweberei, Fertigung vonTunis-Mützen (zu Pau), Branntweinbrennerei (Chalosse, Armag-nac) , die einen beträchtlichen Handelsartikel liefert. Di# Schiff-fahrt beschäftigt lebhaft die Einfuhr von Kolonial-Produkton. derWallfisch- und Kabeljau-Fang. Deu Handel befördern die Häfenvon Bayonne und St. Jean de Luz, vier grosso Staats- und mehrereDepartemental-Strassen, so wie die Gebirgspässe über die Pyrenäennach Spanien. Hptst. ist Pau.

Pyrenäen, (llautes-), Dep. in Frankreich, gebildet aus den ehe-mal. Landschaften derGascogne: Bigorre, Quatre-Valläes, Astarac,Näbouzan und Armagnac, zwischen den Dep. Basses-Pyränöes W.,Gers N. und NO., Haute-GaronneO. und Spanien im S., wo die Py-renäen die Grenze bilden, 84,46 QM. mit 240,179 E. in den Arr.Tarbes, Baguöres, Argelös. Die Temperatur ist hier sehr veränder-lich. Dieses Dep. hat anmutbige Thäler, z. B. Aure, Campan, Bar-rögos, Cauterets und Azun , zwischen hohen Bergen, mit schönenWasserfällen, z. B. dem von Gavaruie. Der Adour entspringt hieruud durchfliesst das Dep. von S. nach N. Andere Flüsse sind derGers, die Neste und Garonue. In den Thälern und Ebenen ist derBoden fruchtbar und gut angobaut. Die Fruchtbarkeit des Bodenswird durch eine künstliche Bewässerung sehr erhöht. Die Produktesiud vielHolz (68,683 Hect. Wald), Marmor, Schiefer, Eisen, Kupfer,Zink, Blei, Kobalt, Magnesia etc., Mineralquellen (Barröges, Cau-terets); Wein, viel Rindvieh, Schweine, Pferde, Bienen. Die Ma-nufaktur-Industrie ist nicht Behr bedeutend; Wollzeuge, Leder,Felle, Leinwand und Baumwolltücher, ordinäres Papier, Elisen undNägel sind die einzigen Ausfuhrartikel. Der Verkehr wird durch9 Strassen befördert. Hptort ist Tarbes.

Pymiees-Orienlales, Dep. in Frankreich, im S. und anderSeek.; gebildet aus der ehemal. Landschaft Roussillon, und demdurch den Pyrenäen-Vertrag an Frankreich gekommenen Theil vonderCcrdagno, und einem Theil von Languedoc (RasöB); zwischendem Dop. Aude N., dem mittelländ. MeeiO., Spaniens., und davondurch das Ostende der Pyrenäen geschieden; Dep. Ariöge \V.74,82 QM. mit 181,783 E. in den Arr.: Perpignan, Prades, Göret.Das Gebirge hat hier, ausser dem 1427 T. hohen Canigou keinensehr beträchtlichen Berg. Das Land ist durchaus gebirgig, aberdoch, wo es bewässert werden kann, fruchtbar. Der Zweig der Py-renäen, Alböres genannt, im S. von Perpignan, und der, Corbiöresgenannt, NW. von Salces, sind die beiden Enden des Gebirgsbo-gens, der gegen das Meer die weite und reiche Ebene von Roub-sillon abschliesst. Die Flüsse, welche durch das Dep. in das mit-telländ. Meer flicssen, sind Tet, Gly u. Tech. Der Aude, die Sögreuud Mouga entspringen hier. Die Flüsse überschwemmen das Landhäufig u. auf der Küste befinden sich die grossen Lagunen St. Na-zaire und Leucate. Das grosse Thal bo wie die Flusathäler sindfruchtbar u. grünen, wenn im übrigen Lande die glühende Sonnen-hitze alles versengt. Der Küstenlandstrich heisst Salangues. Pro-dukte sind vorzügliche Früchte, Oel, Getreide, Seide. Honig, "Wachs,vorzüglicher Wein (Rivesaltes, Collioure), wenig Rindvieh, abermehr Maulesel, Tibet-Ziegen und Merino-Schafe, im Gebirgswalde(49,403 Hectar.), vielHolz, in der Haide viele wohlriechende Pflan-zen, in den Bergen Elisen, Blei, Steinkohlen, Antimoniuui, Marmor,Alabaster. E'ischerei und Salzerei von Thunfischen, Sardellen undAnchovis ist beträchtlich; die Industrio aber auf Eisenwerke, Oel-,Wollmützen-, Papier- und einige Tuchfabriken beschränkt. DerElandel ist besonders Küstenhandel und beschäftigt sich mit Wein,Eisen uud ordinärem Tuch. Der einzige Hafen ist Port-Vendres,der durch den Verkehr mit Algerien bedeutend zu werden verspricht.Hptort: Perpignan.

Pyrgo, 1) St. in Griechenland, Morea, Sü. bei Gastuni, unweitdem ionischen Meer. Sitz eines griechischen Bischofs, Hafen,E’ischfang. Weinbau. 2) Ort in europ. Türkei, Albanien, Sdsch.Avlon^, WNW. bei Berat, fl) Df. ebd., Rumelien, Boz. Konstan-tinopel. Prächtige ^Wasserleitung.

Pyrgos, E'lck. in Griechenland, auf der Westk. der Insel San-torin im Archipel. Sitz eines griechischen Bischofs.

Pyrit«, 1) Kreis inPreusseu, Rgbz. Stettin, 18,92 QM. mit43,883 E. 2) St. ebd., SSW. bei Stargard, 7136 El. Ackerbau,Gerberei, Wollweberei. Dabei der Heilige - oder Ottobrunnen miteinem Denkmal und dem Otto-Stift, zum Andenken, dass Otto,Bischof von Bamberg, hier die ersten Pommern taufte (1124).

Pyrmont, 1) Gfsch. in Deutschland, zu demFürstentlium Wal-deek gehörig, hatte bis 1494 eigene Grafen, kam darauf an Spiegel-berg, an Lippe (1567), an die Grafen von Gleichen (1583), und darauf(1626) durch Erbschaft an Waldeck. Sie liegt von Waldeck ge-trennt zwischen Lippe-Detmold und dem preuss. Amt Lügde S. u.W., Hannover und BraunBchweig N. u. O.; 1,37 QM. mit 6670 El. in1 Stadt und 10 Ortschaften. Die Gfsch. ist ein von Bergen (600 bis800 E 1 . hoch) umgebenes Thal, von der Emmer durchfloasenj mit be-rühmten Mineralquellen, die lg mineralisch verschiedene "Wasserenthalten, nämlich Kohlensäure und Eisen, oder salzige Bestand-teile (Natrum, Kalk und Talk), und der Dunsthöhle, deren schäd-liche Wirkungen denen der neapolitan. Hundsgrotte gleich sind.Die jährliche Verseudung des pyrmonter Eisenwassers ist beträcht-lich (35,000 Krüge); auch ist der Besuch der Mineralquellen bedeu-tend. Ein Salzwerk giebt jährlich ohngefähr 3000 Thlr. Elrtrag.Acker- und Gartenbau sind erheblich, u. die Wollstrumpfstrickereiauch ein Elrworbszweig. Seit 1841, 11. Decbr. gehört die Gfsch. zudem Zollverein. 2) St. ebd., aucli Neustadt-Pyrmont genannt,Hptort dor Gfsch., 12Stunden SSW', von Hannover, an derEhnmer,1260 Ei. Saline, besuchtes Bad. Dabei das nach alter Art befest.Schloss Pyrmont. Auf dem 700 F. hohen Schellenbergo die Berg-sclilossruine Scliell-Pyrmont.

Pyrim, Df. in Sachsen, Krd. Leipzig, GA. Wurzen, 106 E.

Pyrworiliy, Df. in England, Gfsch. Devon, 667 E.

Pys, Df. in Frankreich, Dep. Somme, Arr. Pöroune, P. Albert,446 E.

Pyschmiuskaia, l'lck. in Russland, Guv. Perm, Kr. Kauiysch-