Band 
[Theil. XVII.- XVIII.]
Seite
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Sim.

schenkt, lind A. >54l. auf seine Begehren die Verwaltung dor-tiger Stifte-Gesällen wieder abgenohinen; er bat aber der, Pfarr-Dienst daselbst, und das obbcsagte Oecij^t beybehalten, »ind bisauf sein An. 1557. in dem ?l- Alters Jahr erfolgtcs Ableitenrühmlich versehen, und hinterlassen Jostas, der An. lezo. zuCappel gebohren und in dortiger Schul den Anfang seiner Stu-dien gemacht, und hernach A. 1544. zu Zürich fortgesetzt, da erbey seinem Tauf. Path dem ^nriüiw Heinrich Bnllinger stchaufgehalten: A. 1546. begab er stch Studierens halber nach Ba-sel, und des folgenden Jahrs nach Straßburg, von danucn erA. 1549. »ach Haus kommen, und mit Predigen und Lehrensich gar fleißig, auch öfters Ooötoris bonrad Geßncrs Stell in derlVlstliematice versehen: A. 1557. ward er von der Gemeind beySt. Peter m der Stadt Zürich zu ihrem lDiacono, und A icca.zugleich zu einem Vibrio des l lieoftori Libligncln in krofeslioneTlieoloxics. und nach ?r:tri glsit^ri^ Absterben An. 156z. zuinwürklichen Lrobellore Ttieolo^iL erwehlet lmd ist den 2. ^ul An.1576. mit Tod abgegangen; er war mit beyder Hnliitimm HeinrichDullingers und Hans Rudolf Gwaltherten Töchtern verbeyra-tbet, und ist das Geschlecht von seinen Söhnen Rudolf undCaspar in 2. Linien fortgepflanzet worden: von ihme sind beyseinem Leben und hernach in Druck kommen.

Lr'z-r o»o«r/.L. Zürich A- I 5 59. 8vO.

K'e/rlei'r ^,rw„re , Zys

rich A. Isss. 1574. N8<2. kol.

O? , il)i(l. A. 156z. 4tO. An.

1569. in lol. lmd zu Genf A. 1624. bol.

Zürich A. > 52z. 8vo.

Dk V L'ortt.r^r Zürich A- ls66. 4tO.

^ ?>,,/> Genf > 567. ^to.

Oe N F. »or-o/ ,

ä7r,/ro/a/5„t,n/or Zürich 1568. Fvo

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t?ö- r/?o ,,r N „0^,,/,/ r 7 /rt/r>s/.r, cu»,

L'M/r over^T'«»! ösc »rarer rVr, idicl A. 1571. bol.

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