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Ein klein Dorf in der Pfarr Ober-Winterchur und derZürichischen Land vogtey Kyburg» da A. !66^-. ein Brand-Scha-den entstanden.
Drey Häuser unter Stadel, in der Pfarr und GemeindTrogen, und ein Haus und Güter in der Pfarr nnd GemeindHnndweil, indem Land Appenzell Ausser-Roodeu.
Ausser Stadel, ein Hof in der Pfarr und Gemeind Murla,tn dem Land-Hofmeister-Amt des Stifts St. Gallen.
Stadelhofen.
Ehemahls ein Kahlfof des Stifts Fraumünstcr in derStadt Zürich, welcher demselben schon A. 9tr. von Kayser Ot-tone l. zllgekennt worden, gleich vor den ehemahligen Maurender gedachten Stadt auf der mitnäcbtigen Seiten des Sees, wel-chen das Stift A. 1424. der Stadt zu einem ewigen Erblehenverliehen, gleich auch der Stadt A. iz?o. oder nach andern A-izt« die Gericht daselbst von Gottfried Müller ihrem Bürgermit Bewilligung Kaysers Laroli I V. erkauft: es haben zwar An.i2zo. die Predtger-Mönchen daselbst eine Herberg anbauen wol-len » mochten aber unlang hernach einen Platz in der Stadt bic-zu erlangen; folglich sind »räch und nach mehrere Häuser wegen-er nahe Gelegne an der Stadt daselbst erbauet worden, und daauch die meiste darvon zu Mitten des XVII. keculi innert die»eüangelegte Stadt-Schanzen eingeschlossen worden: stirb nochmehrere und schöne Haüser in diesem Bezirk angelegt worden.die vor derselben annoch befindliche Mülle und Haüser aber ge-hören in die Obervogtey Küßnacht. Hottinger H>ec. 7 -F.is6. 2<:6. 292. Blurrtschli Zürich lllerkw. 262' 4z 1. Eshaben sich ehemahls Edle von Stadelhofen geschrieben, und fin-den sich in alten Stifts-Instrumenten Conrad und Heinrich An.»145. und Conrad genannt der Keller A. 1249.
Stadcl-