Band 
[Theil. XVII.- XVIII.]
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Staf.

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zum Framm'mster in der Stadt Zürich gewesen; und Johannals offener dlorsriug A. 1426. das Instrument der Verkomm-nus zwischen Herzog ?bil,ppo iviarig von Mcyland, und denStädten und Orten Zürich, Schwcitz, Zug und Glarus wegenBeUenz, Eschenthal re. ailsgefertiget: und Felix An. 1476. derSchlacht bey Murten bevgcwohnct: seither auch verschiedeneKirchen - Dienst in dem Zürtch. Gebieth und dem Thurgaü vcr-sehen. Siehe auch Stephan.

Stäfenshof, siehe Rübisperg.

Stäfis/ auch Stävis.

In Latein auch , und Französtsch

auch j /e allch ein wohlgebaute

Stadt mittelmäßiger Grösse, samt einem schönen Schloß aufeiner etwelche« Höhe an dem Gcstad des Sees von Neuntel oderNeüburg bald an der Mitten desselben rechter oder Morgen - Sei-then, in dem Gebiet der Stadt Aeyburg, da eine der lustig-sten Aussichten in die gleich vorüber liegende Souveränität dleu-ekatel , und Landvogtey Orrnälon: das Schloß daselbst hat ehe-mahls auch ebensux geheissen, und wird vermahlen von den»Obcrkeitlicheu Amtmann, der SchulcheiS gcnennt wird; bewoh-net ; die Kirch warb ehemahls von 14. Geistlichen versehen,welche jetz auf 6 . abgeschwinnen deren ( erster vecanus das vondieser Stadt den Namen habende Decsnar von Stäsis :) und vondem Naht daselbst erwehlct »vcrdcn, welcher aus 12. kleinenund i2. grossen Nähten bestehet, welchem auch der Oberkeitli-che Sclmltheis beywohnet, und von denen die ^ppellLtion anden Naht zu Freyburg gehet: es befindet sich in der Stadtein Frauen»Kloster, Dominicaner oder Prediger-Ordens , wel-ches A- izi6. erbauen, und durch Freygebigkeit deren Edlen vonStäfis und andern umliegenden Herrschaften in guten Stand gesetztworden : es wurden auch An. »622. die k. Mnimcn deS Ordens8 . brancilci clc kmils . hernach auch Urseliner Kloster, Frauen 5und An. 1712. auch Brüder cle l'inttitution lies Lcoles Lliretien-ne« (Sctiolarum piarum) allda aufgenohmen, von welchen aberdir LUnünen An. 1726. weggejyM. Das erste Schloß soll in