Band 
[Theil. XVII.- XVIII.]
Seite
662
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.Stör. Stos.

Er hat auch ei» zum Ruhm des gedachte» 5 . e^o/iLorrsme/ in Jtaläuifcher, und und einen r/e

v/r,»-/, in Lateinischer Sprach verfertiget, dessen ersten Druck voneiner fürnehmen Perfol)» zr« Meyland Hinterhalten werden mögcmdie zwey letstere aber in den Inäicem der vcrbottenen Bücherngesetzt worden. L.rFar/m L>sn. t)o»»o 266. ^.I^o^<1 , 7 o,». ///. ?-»F. 4s?. stehe auch

Storch, oder Stork! §'

Alls diesem Geschlecht ward Ooäor Johannes von r-ay-ser ^laximilisno l. A. l 5 l>- und beyden folgenden Jahren ne-bend andern an die Eydgenoffen abgesandt, in dem ersten Jahrdie Crbverein mit dem Haus Oesterreich, und auch für Bur-gund zn erneueren, und in den folgenden anch von FrankreichsFreundschaft abzuhalten. Siehe auch Hünenberg.

Storchcgg.

Einige Haüler in der Pfarr Niederbüren, in dem Stift St.Gallischen Hof Wyl-

Storchenegg.

vorder unn Hinter: Haüfer und Güter in -er Pfarr Fi-schenthal und Zürichischen Landvogtey Grüningen.

Storkendli. ,

Nebst der Schmidten, ein Hof in der Pfarr Dopplischwand,tn der Lucernerischen Landvogtey Entlibuch.

Stos, auch Stoos.

Ein Geschlecht in der Stadt Bern, aus welchem AndreasA. lsoi. Heinrich A. 1612. und Hans Heinrich A. 1612. desgrossen Rahts worden, auch einige daraus Pfarr-Dienst erhalten.

Ein