Band 
[Theil. XVII.- XVIII.]
Seite
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r^ur.

Eiirsidlei, gehöret: die Pfarr ist gar weicläusig, und sind darinviel Dörfer, Dörflein und Höfe in den Landvogteyen Noitenburg,Rnßweil und Münster, und waren ehemahls auch die nunmed-rigen Pfarren Nenkircb und Nottweil kiliulcn daryon : es wer-den auch in dieser Stadt den i r. 6 . iVlai-r. Montag nach6 eor§ii. den 26. May. den 28. ^u§. Montag nach Aller Heili-gen, und auf Nicolai Tag Jahr - und Wochen - Markt ge-halten. Stumpf, t/n-on. //e/v. c. Tsehttdi L/vo».

//b/r. ,r^ ^rc?. Steiner Uwnndzeichn. des Schwcitzer Lands

/>. 2Z6. U p. ;l.

voll Surfte.

Ein Adeliches ausgeftorbenes Geschlecht aus der gleichbe-melten Lucernerischen Stadt, welches, ob es einige Recht darangehabt, nicht bekannt; es soll aus selbigem Eberhard A. n 6 z. ingntem Ansehen gestanden seyn, und sind Ulrich An. ,120. Wer-ner II. An. irzz. Werner UI. An 12^2. Probst des StiftsMünster in Aergäu, und Johann Martin An. 1420. Abt von8 . Urban worden; es solle» anch Edle aus diesem Geschlecht un-ter die Gutthäter des Stifts 8 . Urbsn gezellt werden.

Surfter- Capitul.

Eines der Capituln in welche die Geistlichkeit des Bistumsbostanz eingetheilet, und von der gleich vorbeschrieben StadtSursee den Namen hat, auch die Geistliche Pfarrer, Leut«Priester und Capellän aus denen in dem Gebiet der Stadt Lncerngelegenen Pfarren Bnron, Buttishol;, Dopplischirand, Eich,Entlibnch, Escholzmatt, Gais, Hasli, Hildterieden, Marpach,Neükn'ch, Nottweil, Oberkirch, Richcuvach, Romoos, Ruß-weil, Schüpsheiin, Sempach, Sursee, Triengen, Wangen,und Wynikon einverleibet, und das seinen eignen Oecanum und6 . 8 excurios hat.

Surftet-See, stehe Sernpacher-See.

Surfteö.