Band 
[Theil. XVII.- XVIII.]
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Toggcnburg.

in dem dermahligen Gebiet der Stadt Basel, auch den Hof El*lenwenler in dem Elsas, welche er aber mit Bewilligung seinergedachten Gemahlin gleich A. izof. an das Bifchthum Baselverkaufst: A. izn. vertriebe Graf Rudolfs von Habsburg ihneaus dem Besitz der Fcstt oder Schlosses Grcinau, welches einerseiner Vor»Eiteren über hundert Jahr zuvor durch einen Hey-rath, mit Grass Ulrichs Tochter an das Geschlecht gebracht: Erward A. iZ'5. von dem Hertzogen von Oesterreich Pfleger desLandes Glarus, Wesen und Gaster, und vermittlet einen Frie-den zwischen- denen Landleuthen von Urj und Glarus, suchteauch ein gleiches zuthun zwischend Hcrtzog I^eopolä von Oester-reich und den Lauteren Urj, Schweiß und Unrerwaldeu vor derSchlacht am Morgarten; es entstuhnde auch A. 'Z24 ein Streitzwischend des Stiffts St. Gallen und seinen Edlen Dienst. Leu-then, und geschahen danahen schädliche Streiffercyen einerseithsin das Stifft St. Gallische, und anderseiths auch in das Tog-genbnrg bis an das Thurthal hinab ; Graf Krafft ward A.izoz. Chorherr, und A. 1309. oder «zir. oder >z> 9 . Probst desStiffts zum grossen Münster in der Stadt Zürich, war auch zu-gleich Dom-Herr zu Costantz , und nach etlichen A. izre. auchKilchherr zu St. Peter in der Stadt Zürich, bat auch 8 . ke-Iici8 und ke§ulL Altar in der Kirch zum grossen Münster ftiff-ten helffen; Diethelrrl, welcher nebst seinen Brüderen Annoizls. das Schloß und Gericht zum Wildcnhaus , von denFrev - Herren von Sax; erkaufst, welches Lehen des StifftsEinsidlen gewesen, ist dardurch auch dieses Stiffts Schirm-Herren und Vogt desselben Gottshauß. Lcuthen in der Obernund Niedern March und Gaster worden : Der erstere von sol-chen Brüderen Friedertch war ein Vattcr Dietbclms und Frie-denrichs: Dtcthelm wollte A. i zz-?. die, wie gleich vorbemelt;seinem Vatter von dem Graf Rudolff von Habsburg wegge-uohmncn Feste oder Schloß Greinau einnehmen, und erlangtedarzu Hilff von der Stadt Zürich : als er aber bey gedachtenGrcinau mit seinen eignen und Hilffs.Völckeren aus den Schif-fen gestiegen, und keinen Feinde sich vorsehende; in Unordnunggestanden, würden selbige von Graf Hansen von Habsburg gantzunversehens überfallen, und in die Schiffe zurück getrieben, auch