Band 
[Theil. XVII.- XVIII.]
Seite
394
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Valendys.

zwar von Pabst ^lex-mllro VI. 1492. dem Stift Disentis ein-verleibet, durch die Religions-Abändenrng aber wird der Pfarrernun von der Gemeind bestellet. Es ftuhnde ehemahls daselbst einBurg und Stammhaus der nun abgegangener» Edlen gleiches Na«mens, und ist unweit darvon bey krsäa 1621. zwischen denV. Cathol. Eydgenößischen Orten Völkern und den Graubündtue-ren eirr Treffer» vorgegarrgen.

Valendys.

stehe

oder Nr/n-rUr,,. -

Einer dieses Namens ward im VI. 8eculo Bischoff von Chrrr.

Ein Kirch, dahin viel Wallfahrter» geschehen, bey ?3mx in demHochgericht Waltensptrrg und dem Obern Grauen-B»»nd.

Ein Berg ob dem Dorf Rüti, auf welchem die Kirche undPfarr-hof dieser Pfarr stehen, ir» dem Rheinthal, allwohin sonderlichden 14. kebr. jede» Jahres eine grosse Wallfahrt gehaltenwird.

Ein Geschlecht in Grarrbündtcn, arrs welchem Otto gebürtigVon Eernez ein O///>r«/a/ro» ^0»» wirz,

in Zürich 1646. in Druck gegeben, Johan Orsllus1672. rrnter die Kirchendiener aufgenommen und hernachPfarrer von Cernez, auch Denn des Obern Grauen Bundsworden, und in dem lauffenden 8eculo noch gewesen, und Ja-cob Pfarrer von Luzein die Wachter-Stimme des Allmäch-tigen, welche er zu unserer wahrnung durch starke tkrd-Schütterung hat hören lassen 175 s. in Zürich herausge-sehen.