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drungen seyn; es soll auch ein grosser Theil davor: erschlagenworden seyn, und sich in Spannten geflüchtet haben, ein Theilaber solle sich in dem Theil Helvetien, wo Vermahlen das6e Vsuö, niedergelassen haben; dessen genügsame Begründnnssich aber nicht zeiget.
Ein ausgestorbenes Geschlecht in der Stadt Genf/ aus welchemLlauctiun 1518. und is2Z. und lvodertun i>2y. 8 inclicwaren / dieser ward irr diesen: Jahr an die Stadt Bern / und ir:den: folgenden an die Städte Bern und Freyburg wegen derStadt Genf von der sogenantcn Löffel - Gesellschaft habender:Gefahren abgesandt. I'boman erstlich Domherr und her-nach Pfarrer vor: 8r. Oermain setzte sich izzz. erstlich widereinen Barfüsser-Mönch, deine die Oberkeit ir: dortiger Pfarr-Kirch zu predigen erlaubt, bekam aber folglich auch durch selbiger:Anmuthung zu der Evangelischen Lehr. ?etru8 ward iV 1 ^ Z4.von des aüsgewichenen Bischofs Anhängern zwar angehalten,aber bald wieder ansgewechslet, war auch einer der drey Haupt-leuthen, welche mit ihrer: bürgerlichen Lomp^nien die
Bilder in den Kirchen 8 . Lervatii, 8 . Oominici Lc. abgeschaffet;ward iL 1^48. und 1552. 8inclic, und da er wegen
Annahm vieler neuer Bürger sich mit einen: Theil der Bürger-schasst der Oberkeit widersetzt, und eine Unruh darüber in derStadt entstanden, seine Parthey aber darbey den kürzern gezo-gen, mußte er sich mit der Flucht retten, und ward auf Betret-en zum Schwert verurtbeilet: Johannen blieb ^ >602. bey dervon Seiten Savoy unterstandenen Besteigung der Stadt Genf.
Ein Dorf, Kirch und Pfarr eine halbe Stund von der StadtGenf in der Savoyschen Landvogtey 6Marcl, welches ehemahlsdem Stift 8 . Victor in dortiger Stadt zugehörcr, und hernachnebst andern Orten der Stadt zukommen, deren Richter auchdaselbst die Geschäfte der Lehen von 8. Victor beurtheilet hat:die Oberherrschaft daselbst gehörte zu dem Herzogthum Savoyen,