Band 
[Theil. XVII.- XVIII.]
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k^»-eF. varnbühler. 4)7

nossen derordinari Leib-Wacht des Königs enwnnt, und versähesolche Stelle bis an sein !678- erfolgten Tod.

Ein Thurn in der Pfarr llolura und Viciaanz LKitoZns in demNmerischen Thal Livcnen.

, sthe

Ein Dörflein in der Pfarr und ViLmanz (^uinto in dem Urnen-sehen Thal Livenen.

Varnbühler.

bin ausgestorbenes Geschlecht in der Stadt Gt. Gallen , auswelchem Hans 14Z6. Caspar 1442. Zunftmeister worden,auch Ulrich ward 1467. Zunftmeister, 1476. Hauptmannüber der Stadt in dem Burgunder Krieg geordneten Völkern, mitdenen er vor der Schlacht bey 6 ran 61 on angegriffen worden undwol verhalten, hernach aber nur einige Stund nach der Schlacht beyMurten daselbst angekommen: er ward 1480. RahtSherr und1481. Unter und 1484. Bürgermeister: er war auch einer,welche das Stifft St. Gallen und das Land Appenzell wegen ver-schiedenen des Rheinthals und sonst gehabte Streitigkeiten verglei-chen helfen: mag aber 1489. zu der gewaltthätiqen Abschajftmgdes von dem Stifft St. Gallen zu Roschach vorgehabten neuen Klo-sterbau so viel beygetragen haben, daß die dardurch in die Waaffeiigebrachte Eydgenößische Städte und Orte einen sondern Widerwil-len wider ihn gefastet, und dessen Ausliferunq begehrt, er danahen1492. bey von denselben vorgehabten Belagerung der StadtSt. Gallen sich von dannen und über den Rhein geflüchtet, unddie Stadt-Siegel aus vorgegebener Sorgfalt, daß der Stadt dar-aus kein Schaden erfolge, in den Boden-See geworfen: Vonseinen Söhnen ward Ulrich Verwalter der Kayscrl. und Reicbs-Cammer-Gertchts-Canzley zu Speyer.und Johannes Bürgermeisterder Stadt Lindau, und von dessen Söhnen, welche alle beyder

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