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Farbe. Hinterleibsdorn lanzettförmig, etwas gebogen, Legstachel? fast von Körperlänge. Beine blasslehmgelb. Flügel gelblichmit nebelgrauem Aussenrande und dunkler Binde durch die vor-deren. Bas (J hat am Kopfschilde je ein braungelbes Seitenfleck-chen und etwas anders, mehr dunkel gezeichnete Beine.
S. augur Kl. der ersten Art am nächsten, aber der brauneKopf mit breitgelbem Hinterhauptsrande und das ? mit einer Leg-röhre , die fast die Körperlänge erreicht.
S. fantoma F. ? Kopf schwarz, mit lehmgelbem Hinterrande,einigen solchen Zeichnungen am Thorax; Hinterleib oben lehmgelb,Segment 6 und 7 mit breitschwarzem Hinterrande. Legstachelnur doppelt so lang, als der lanzettförmige Afterdorn.
• b) Flügel mit 3 Cubitalzellen, deren mittlere die rücklaufendenAdern aufnimmt; Fühler nicht wesentlich länger als Kopf undThorax ( Xyloterus )
S. magus F. dem S. juvencus im Bau am nächsten, aber etwasschlanker; bläulich schwarz, $ Fühler an der Spitze und verschiednegrosse Seitenflecke am Hinterleibe, mit Ausschluss des 1. undletzten, weiss ; Bauch mit bräunlich weisser Längsstrieme; Legstachelin der Länge des ersten Hintertarsengliedes über den konischenHinterleibsdorn hinausragend, Beine blauschwarz, Schienen und7 2 erstes und letztes Tarsenglied weisslich; $ ohne weisse Zeich-nungen an allen Theilen. Scheint in Kothbuche zu leben.
S. fuscicornis J. 5, Kopf und Thorax braun, rostroth gefleckt,Hinterleib gelb mit verschiedenen braunen Zeichnungen. Legstachelin Thoraxlänge hervorragend. (H) 28 /s.
Will Jemand in dieser grossen Familie noch weiter abtheilenund Unterfamilien bilden, der fasse mit Westwood Gen. 1. alsCimbicides, Gen. 3 und 4 als Hylotomides, alle übrigen bis 17 incl.als Tenthredinides, Gen. 18 und 19 als Lydides zusammen, Gen. 20.würde die Unterfamilie Xyelides, Gen. 21 Cephides, und Gen. 22bis 24 die Siricides Gurt (Uroceridae Leach) ausmachen.
II. Familie. Ichneumonidae, ächte Schlupfwespen.
Die Schlupf- auch Zehrwespen bilden eine bisher nochlange nicht bewältigte Familie von denjenigen ditrochen Aderfliiglern,welche einen sitzenden oder gestielten Hinterleib, über 14gliedrigegerade Fühler, ögliedrige Kiefertaster und in ihren Vorderflügelnein Kandmal, eine Badial-, höchstens 3 Cubitalzellen, 2 rück-laufende Adern, mithin 2 Discoidalzellen, aber keine lanzettförmigeZelle haben, in den Hinterflügeln dagegen 2 Wurzelzellen. DieWeibchen tragen eine oft sehr weit hervorstehende, stechende Leg-