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Hleib fast gestielt, Segment 1 parallelseitig, nach hinten erweitert. Fussklauen einfach. Mittelschienen mit nur einemDorn.Gen. 104. Exyston.
100. Die erste Cubitalzelle mit beiden rückl. Adern 101.
— — — nur mit einer — 103.
101. Fühler nach der Spitze hin keulenförmig verdickt. Keine
Spiegelzelle.Gen. 105. Hellwigia.
— gewöhnlich, faden- oder borstenförmig 102.
102. Mittelrücken glatt. Mittelschienen mit 2 Enddornen:
Gen. 106. Ophion.
— rauh, runzelig. — mit 1 Enddorn:
Gen. 107. Trachynotus.
103. Hleib gestielt, vom Stiele an oft winklig fortgesetzt 104.
— sitzend oder wenn etwas gestielt, der Stiel deprimirt 123..
104. Eadialzelle lanzettförmig, ihr innerer Winkel stumpf 105.
— kurz, fast trapezisch, — — — ein Techter 122.
105. Hschenkel einfach, unbewehrt 106.
— verdickt, mit einem starken Dorn bewehrt. Flügel mitgrossem Male, ohne Spiegelzelle. Bohrer hervorstehend.Hleib nicht vollkommen comprimirt. Hriicken gefeldert.Fühler kürzer als der Körper: Gen. 127. Pristomerus.
106. Luftlöcher des Hrückens oval oder länglich (bei Äbsyrtus fast
kreisrund) 107.
— des Hrückens kreisrund (bei Casinaria fast eiförmig) 110.
107. Klauen nicht gekämmt (nicht steifborstig):
Gen. 108. Anomalon.
A. Zähne der Kinnbacken sehr ungleich. Erster rücklau-fender Nerv in der Mitte der ersten Cubitalzelle mündend.
a. Erstes Fussglied des hintersten Paares etwa von doppelterLänge des zweiten:
Subgen. Schizoloma. Kopfschild am Yorderrande breit zu-rückgebogen und zweilappig.
Subgen. Exochilum. Kopfschild - — stark ab-
gestutzt.
b. Erstes Fussglied des hintersten Paares viermal so langals das zweite:
Subgen. Heteropelma. Kopfschild vorn breit gerundet.
B, Zähne der Kinnbacken ziemlich gleich. Erster rückl.Nerv vor der Mitte in die erste Cubitalzelle mündend.Kopfschild vorn spitzwinklig;
Subgen. Anomalon. Augen nackt.
Subgen. Trichoma. — fein kurzhaarig.
— gekämmt 108.