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54. Gen. Pezomaehus Gr. Kopf fein lederartig oder ver-worren runzelig, die Fühlerglieder selten verkürzt. Thorax ent-weder ohne jede Spur eines Schildchens, oder dasselbe ist nichtvollständig abgesetzt (am deutlichsten noch bei den Männchen),nur mit Flügelansätzen. Hinterrüeken ohne Felder. Hleib mehroder weniger fein gerunzelt.
Hierher gehören die noch übrigen Arten von Gravenhorst,von deren vielen Varietäten die meisten zu neuen Arten vonFörster, der die Sammlung jenes Autors verglichen hat, erhobenwerden, als da sind: P. agilis var. e Gr. == teuer Forst., agilisvar. c. = declivsi, hortensis var. 2 = inermis , vagans var. 4 5,var. 2 c? = lucidulus , agilis var. 2 = fallax , agilis var. 4 a =nigriaornis, bicolor var. 2 ? = bellicosus, hortensis var. 5 — trux,vagans var. 1 = modestus , bicolor var. 6 — petulans , bicolorvar. 1 = circumcinctus, hortensis var. 3 — viduus, vagans var. 4 ==providus, agilis var. 5 a = vulnerans, bicolor Gr. = cautus Forst.,bicolor var. 3 = transfuga, agilis Gr. = spurius Forst. (H), vagansvar. 4 partim und 4 b = instabilis , agilis var. 4 c = humilis,agilis var. 1 = infirmus , vagans var. 2 = discidens, bicolor var. 6— insectator, bicolor var. 5 = parvulus, bicolor var. 2 = latrator,hortensis Gr. = lepidus Forst., hortensis var. 6 = impotens , bicolorvar. 4 = anceps, hortensis var. 1 = canaliculatus, bicolor var. 3 —insolens, agilis Gr. = rusticus Förster. Hieraus^ist zu ersehen,dass die Gravenhorst’schen Beschreibungen dieser Arten jetztohne allen Werth sindl
C. Hinterleib sitzend, deprimirt, mit vorragendem, zumTheil sehr langen Bohrer (Pimplariae und Xorides Gr.III. 4—282. 437—441. 708—712. 805—868. II. 929—948.)
55. Gen. Rhyssa Gr. III. 261. Die schlanken Thiere sindan dem querrunzeligen Vorderrücken leicht zu erkennen. Kopfbreiter als lang mit fadenförm., vorgestreckten Fühlern. Spiegel-zelle dreieckig. Beine lang, besonders die hintersten. Hinterleibmeist 3 mal länger als der Thorax, glatt und glänzend, beim $am Ende etwas comprimirt, der Bohrer länger als der Körper, seineScheide unbehaart.
Sie gehören zu den selteneren Schlupfwespen und werden inder Kegel nur an Baumstämmen angetroffen; sie legen ihre Eieran Holz bewohnende Larven.
a. Hinterleib einfarbig schwarz, höchstens an der Wurzelweissfleckig, Beine rothgelb. 11. approximator und R. curvipes. (H)
b. Hinterleib schwarz, die hintern Segmente mit weissen Haut-rändem, Kopf und Thorax weissfleckig, Beine roth: R. obliterataGr. (H)