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C. conifica Koll. Htg. ebd. Die Galle bildet einen dem Eiehen-stamme aufsitzenden i J-i — 3 /V' langen Kegel.
C. hungarica Htg. ebd. Die Galle ist kugelrund, hat konischeErhabenheiten von 4 — % U“‘ Höhe und misst Vji“ im Durchmesser.
(J. Kollarii Htg. ebd. Die Galle hat genau den Bau unsererGalläpfel an den Blättern, kommt aber aus den Lateralknospender Traubeneiche.
C. Hartigii Koll. Htg. ebd. Die knochenharte, etwas übererbengrosse Galle sitzt unmittelbar an einem Aste. Ihrer Aussen-fläche sind 15—20 kleine, ungefähr 2'" lange, dünne Stiele auf-gewachsen , die sich am Ende plötzlich zu einer prismatischenKeule von 2 1 /2 — 3"' Durchmesser verdicken. Die Keulen allerStiele schliessen genau an einander und geben ein Gebilde, wel-ches sich mit dem. Zapfen eines Cupressus vergleichen lässt.
Giraud beschreibt 1. c. 1859 p. 339—347 folgende 8 neueArten:
C. caliciformis , die Holzgalle sitzt am Zweige in den Blatt-achseln, hat die Grösse einer kleinen Erbse, ist filzig und nichtimmer gleichmässig rund.
C. polycera, die Galle bildet Malpighi ab: pag. 123 F. 50.
C. subterranea. Die kleinen Gallen sind vereinigt in Gruppenund sitzen am unterirdischen Stamme der Quercus pubescens, meistbedeckt von einer dünnen Erdlage, oder von faulenden Blättern.
G. glutinosa. Die Gallen bieten 2 Formen dar und werden fürunsern Raum zu umständlich beschrieben. Das Insekt ist derC. caput medusae zum Verwechseln ähnlich.
C. eonglomerata, der vorigen sehr ähnlich. Die harten erbsen-grossen und grösseren Gallen stehen meist zu Trauben vereint anden Terminal- und Lateralknospen der jungen Zweige.
C. truncicola ist der C. conifica sehr ähnlich, ihre Gallenweichen aber von denen der genannten Art ab; sie sind rund,hart, fast holzig, erbsengross, zusammengesetzt und dem Stammeangeheftet.
C. cerricola. Die Galle findet sich an den Aesten der Quercuscerris, besonders an jungen Bäumen und hat Aehnlichkeit miteinem kleinen Löcherschwamm (Boletus) von Erbsen- bis Kuss-grösse, aber von veränderlicher Gestalt.
C. amblycera, die untersetzte Körperform und sehr schwacheBehaarung zeichnet diese von allen vorigen Arten aus. Die Gallegleicht ganz einer Knospe von Quercus pubescens und ist daherschwer aufzufinden.
2. Hinterleibsspitze nackt, a Fühler und Beine seiden-haarig: C. lucida Koll. Htg. (1843) p. 405. Malpighi tab. 15