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2 .
3.
4.
Afterzelle der Hflügel im Ursprünge des Cubital- und Discoidalnerven so endend, dass die 4 Nerven nicht in einem Punktezusammenstossen, sondern je 2 u. 2 durcheine sehr kurze senkrechte Linie Zusammen-hängen, oder, wenn ausnahmsweise die vorigeBildung eintreten sollte, dann keine Erhabenheiten vorn aufder Mitte des Kopfschildes 2.
- der Hflügel vor dem Ursprünge des Cubitalnerven endend.
Beine roth. Schildchen ungefleckt. Hleibmit 3 unterbrochenen weissen Binden. LetztesFühlerglied cj nicht ausgerandet:
Sp. 6. interruptus.
Hleib ohne rothe Basis 3.
— gelbbraun an der Wurzel, beiderseits mit 3 — 5 gelblichenFlecken 4.
Körper schwarz, stark seidenglänzend. Letztes Fühlergliedmittelgross, stumpf, nach hinten kaum ausgerandet. Thoraxungefleckt, beim $ mit gelbem Vorderrückenrande und sol-chen Schulterbeulen. Hleib in beiden Geschlechtern jeder-seits mit 3 gelben Flecken. Beine schwarz $, Kniee undTarsenränder $ pechbraun: . . . Sp. 2. trimaculatus.
— kleiner. Letztes Fühlerglied $ gross, abgestutzt, hinten
stark ausgerandet. Band des Vorderrückens (Schildchen)und Schulterbeulen gelb. Hleib jederseits mit 3 (4) scher-bengelben oder weissen Flecken. Beine rothgelb mit schwarzerWurzel: Sp. 3. omissus.
Körper klein. Schildchen gelb gerandet. Segm. 1 auf demganzen Bücken gelbbraun. Beine gelbbraun mit schwarzerWurzel:.Sp. 4. maculatus.
— noch kleiner. Schildchen ganz schwarz, Hleib wie vorher.
Beine schwarz, Schienen und Tarsen der beiden vordemPaare ganz, des hintersten an der Basis gelbbraun. LetztesFühlerglied $ doppelt ausgerandet: Sp. 5. dimidiatus.
1. N. spinosus F. I)lb. 169. Lg. 3—4'". (H. 30 /s).
2. JV. trimaculatus Bos. Dlb. 169. Lg. — 3'". (H.
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3. N. omissus $ Dlb. 485. Lg. bis 3'". (H. 15 /6-— 22 /c).
4. N. maculatus F. Dlb. 170. Lg. 2—3"'.
5. N. dimidiatus Jur. Dalb. 171. Lg. 1 1 / 2 —2"'. (H. 14 /s).
6. N. interruptus Ltr. Dlb. 170. Lg. 3'". (H. 28 /s— 16 /t).
Taschenberg, Hymenopt. Deutschlands.
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