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Schenck, Die Nassauisehen Bienen. Jahrbücher des Vereins fürNaturkunde im Herzogth. Nassau. Heft VII. IX. X. XIV.(von 1851—1859).
16. Tabelle. Die Gattungen der deutschen Blumenwespen.
1. Vordertlügel mit 3 Cubitalzellen 2.
— — 2 — 16.
2. Alle 3 Cubitalzellen ungefähr gleich gross (Zunge sehr lang) 3.
— — in ihrer Grösse verschieden 6.
3. Kadialzelle gleich breit, ungefähr viermal länger als breit.
Cubitalzelle 2 oben viel schmäler als an der Basis, Cubital-zelle 3 schief rhombisch, nach der Flügelwurzel hin geneigt.Schienen ohne Endspom. Hinterleib gestreckt, kegelförmig:
Gen. 1. Apis.
— an einer Seite breiter, höchstens 3 Mal länger als imDurchschnitt breit. Schienen mit Endsporn 4.
4. Cubitalzelle 3 oben bedeutend schmäler, wie an der Basis, ihre
riickl. Ader vor dem Ende mündend. Cubitalzelle 1 durchschwache Querader wie getheilt. Kadialzelle auswärts etwasschmäler als einwärts, ohne oder mit undeutlichem An-hänge 5.
— 3 oben und an der Basis gleich breit, ihre rücklaufendeAder im Aussenwinkel mündend. Radialzelle auswärts etwasbreiter als einwärts, mit deutlichem Anhänge:
Gen. 4. Anthophora.
5. Nebenaugen in gerader Linie; Hinterbeine mit Körbchen und
Eersenhenkel bei $ u. $>: . . . Gen. 2. Bombus.
— in einen flachen Bogen gestellt. Hinterbeine nicht zumSammeln eingerichtet und ohne Fersonhenkel; keine 2 :
Gen. 3. Apathus.
6. Cubitalzelle 1 u. 2 zusammen etwa so gross wie 3; 2 beinahe
dreieckig, 3 nimmt die 1. rücklauf. Ader in ihrem Innen-winkel, die 2. in der Mitte auf. Das schwarze Thier grossund hummelförmig, auf dem Rücken glänzend und unbehaart,auch die Flügel schwarz. Hinterschienen und Fersen ringsumdicht borstenhaarig:.Gen. 13. Xylocopa.
— 1 am grössten, 2 und 3 unter sich ziemlich gleich 7.
— 2 viel kleiner als 1, auch merklich oder viel kleiner alsdie dritte 9.
7. Radialzelle mit ihrem Ende den Vorderrand des Flügels treffend ;
Schildchen mit 2 Warzen. Hinterleib glänzend, kaum be-haart, bunt fleckig oder streifig: . Gen. 12. Nomada.
— vom Vorderrande des Flügels abstehend 8.