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welche er auch ohnerachtet vieler wider ihn ausgestreuten aber un-begründet erfundnen Zulagen bis an sein 1626. erfolgtes Endbeybehalten mögen.
Über diescre Personen Geistlichen Standes war auch aus die-sem Geschlecht
HM0MU8 klaria, auch gebürtig von Orolotto. der steh in denschönen Wissenschaften zu Meyland und LoloZn» so qeübet, daßer auch Knitter derselben in den Platin-Schulen zu Meylandworden, sich aber sonderlich auf die kieäicin gelegt, und zu öo-loxna Ooctor worden, auch erstlich zu Meyland und LoloZna sel-bige glücklich ausgeübet, sich aber letftlich zu Irielie nach dem Ver-langen dortiger Einwohnern gesetzt und geblieben: und ist von ih-me in Druck kommen:
Meyland Is6i. 8°.
m ^o/?r»o ^/o, , ce-
5>. 6r>o/E0 6-r/»ro. Meyland 4^-
6ett^r/o«e, a/ l/o»«»-
m» a/ /r/ /e»r/o. PeNkdig,
i-s62. 8°. und Meyland ^.1614. 12°.
r,o,»<»e /,-nv,/Er Lo»o»/e,^H 6l>
loZna L. i^6s. 4°.
c?o>r/r//4Venedig 1571. 4°. Frankfurts. 162s. 4°.
De co-'/'o^tt >»«/,, Franks. l6Qs. 4".
MrceUllb war ein kunstreicher Mahler, von welchem wenigKirchen zu Rom, da keine von seiner Arbeit vorhanden, auch inSpanien und andern Ländern befindlich, auch etliche in Druck ge-bracht worden; er starb unter dem Pabst 6reZorio XIII. zu Rom.
Es wollen auch etliche den zu Anfang des XII. 8eculi gewesenenBischof Arnold von Chur aus diesem Geschlecht herleiten, weilenehemahls ^matia nicht nur Mätsch, sondern auch K1ii220 in demVeltlin bedeutet, und diests Geschlecht um selbige Zeit daselbstviel Recht gehabt, er also folglich obbemelten LZanonis Sohnmöchte gewesen stylt. w/onw
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