17Z7. und 1740. Landrichter des Obern Grauen Bunds / auchä. 172s. Gesandter zu Besthweerung des Meyländischm Lapitu-tats gewesen , und sein Bruder Ulrich 1726. Domherr, ^.1709.Do»tt-Lutt08, !722.8ctiol3liicu8 und in gleichem Jahr Dom-veczn von Chur, auch-z. 1728. des Bischofs daselbst VicariuZ§enel-3li8 worden: auch sind in dem laufenden 8eculo aus diesemGeschlecht lVleicKior und Lucius Kuäolpdu« auch Domherren zu-Chur gewesen.
Ein Dorff und neucrbautes Schloß auf einer Höhe in der ki-Iml-Pfar Lüix, und ein Dorf mit einem Schloß in der PfarrKolle^ beyde in dem Beriierischen Amt Alorge 8 vder Morste,da in dem letstern die Niedren Gericht ehemahls einem aus demGeschlecht Harrensund vermahlen einem aus dem GeschlechtVallerot gehören.-
Eine Stadt, deren IHux UM. üb. I V. gedencket, und die Xm-coninu 8 in seinem Itinergrio zwischend Vitociukum Uttd^uZuÜLMItauracorum setzet, und' in Xot. ?rovinciar. in IX 8 ecu 1 .
auch und MXot.8ec. X. ^i'r-
geschrieben, und man genieinlich auf dem Platz zeiget, dar-auf vermahlen die Stadt Brügg, das Kloster Köniqfelden, dasdanahen den Nammen, allem ansehen nach, behaltene DorfWin-disch und die zerstökrte Burg Altenburg stehet, obgleich ob demErbrich kerne viele Merkmahl einer ehemahls gewesenen Stadt sichWen , aus den under demselben aber besindlicheN Mauren,Stein, Estrich, verfalletten Gewölbett, römischen Münzen rc. wolzuschuessen , daß dortherum eine und zwahr grosse Stadt gestan-den seyn müsse, welches auch die Gelegenheit dieser Gegend be-gründet muhtmaffen macht, als selbige gar fruchtbar und'denWinkel ausmachet, da die beyde Flüsse Aren undReüs zusam-menstießen, und mann also über den einten in der 8eguaner- undRauracher- und über den andern in der Germanier Landschaft kom-kch kommen können, auch durch den unweit darvon in die Flüsse