wablingm. wachten.' r
Erhalt wiederum als Hauptmann in den Schlachten bey Orancisouund Murten, da er wegen seiner Dapfferkett nach der erüern zumRitter geschlagen worden. Er war auch in gleichem Jahr Gesand-ter bey der in der Stadt Freyburg vorgegangenen Friedens - Hand-lung zwischend den Eydgenoffen, dem Hertzog von Savov und derStadt Genff, und A. 1482. zu Bevlegung der zwischend den Städ-ten Zürich und Straßburg entstandenen Streitigkeiten, wie auchA. 1484. bei) Errichtung einer Verständnuß mit König Larolo VIII.vonFranckreich, und ist A. 149ohne männliche Erben gestorben.'Stettler lJuchtland - Geschicht p. /. 4 ,<r.E.
Waberer.
Ein ausgcstorbnes Geschlecht in der Stadt Bern , aus welchemHänsli A. 1440. Benedict 1448. und einer gleiches Namens 1468.des grossen Rahts worden.
Wablingm oder Waiblingm.
Ein klein Dorf in der Pfarr Schönholzersweilen, in dem WylischenBerg» Gericht, und der Landvogtey Thurgau.
Wabllvg oder Wagenburg.
EinWirths- Hauß in der Pfarr Pfäsfiken, und Niedern GerichtenOttenhausen, auf der Mittag - Setthen des Pfäffiker - Sees, inder Zürichischen Landvoatey Kyburg.
Wachitl oder Wachtel-Dorn.
Ein Dörflein in der Pfarr Steffisburg, in dem Bernerischen AmtThun.
IV. Wachten.
Wird genannt eine gleich vor der Stadt Mrich gelegene Oder.voqtey, darin die verstreute Gemeinden Hottinge», Aluntern, Oberund Unter Stras (darvon die erstere in die Kirch zum grossen Mun-ster , die drey anderen aber in die Kirch zun Predtgcren in der StadtZürich Pfarr - genößig:) und auch seit A. l6z6. die kMäl- Kirch undDorf Wtpchingen gehören : Es wird zwar von dteseren Gemein-den auch in absonderlichen ^rticulen gehandlet, doch ist noch uner-lrutberet, wie selbige an die Stadt Zürich komm, aussert daß Flun-
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