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Ma-enschweil.
von A. n Zv. Rudolff war zu Anfang des XIII. beculi Verwalterdes Stiffts Frau, Münster Gcrechtsammen an dem Zürich- See,und einer gleiches Namens hat Graf Rudolff von Habsburg A.i2?z. wider den Bischofs von Basel bcvgestanden, und hernach A.12 es. die Bura Wädenfchweil, in Abgang Söhnen; dem Johan-rntcr- Ritter, Orden verkaufft, doch finden sich auch noch zu Enddes XIII. 8 eculi Rudolffund Walter Chorherr» des Stifts zum/wessen Münster in der Stadt Zürich, und war der erstere etlichenPrdbsten desselben Verweser oder Statthalter: Es hatte aber schonzu Anfang des xm. 8 eculi Walter, oder nach einigen Marquardsich mit lclcls Burckharden des letstern Herrn von Unspunnen Toch-ter verhevrathet, und hat mit selbiger die Herschafften oder Frey -Herrschaften Unfpunen, Untersten und Gstcig rn dem Berner Ge-biet bekommen, hat auch danahen die Kastvogteo des Stifts Intcr-lachen angesprochen, welche ihme aber auf Ansuchen des Stifts vondem zu Bern damahls gesessenen Reichs, Vogt abgekannt, hernachaber von dem damahligen Kavser wieder übergeben worden; er setz-te sich folglich in der Stadt Bern, und erlangte darin das Bürger-Recht und die Rahts - Stell, und da er auch vieles bey dem Kavserbeygetragen, daß er der Stadt Bern, anstatt des Reichs - Vogts:bewilliget einen Schultheissen aus ihrer Burgerschafft zu erweh-ren, ist er zur Erkanntlichkeit von den Bürgeren A. 122z. zumer-sten Schultheiß allda erwehlet worden, welcher auch, oder ein an-derer A. izi 8 . mit den Frey - Herrn von Wciscnbnrg einen Ein-saht in das Land Wallis gethan, aber von den Land, Leuthen beyLeug grossen Verlurst erlitten: Es haben auch vermuthlich von sei-nen Nachkommen, welche gleich und er sich von Wädenfchweil weg,nnd in gemelten Herrschafften gesetzt; und Corwad und Walter A.i27i.verschiedne und auch die Pfarr Schertzligen, auch Walter-Sohn gleiches Namens A. izrz. den Layhen» Zehenden von Wil-Lerisweil au das Stift Interlacben vergäbet. Es war auch Hein-rich A. 127Probst zu Ansoldingen, und muß sich auch aus diesemGeschlecht Conrad in der Stadt Freyburg gesetzt haben, allwo erauch A. 126z. Schultheiß gewesen; worbey noch anzumercken, daßTschudj r» n-w. ermelten Walter, der Schultheiß der StadtBern worden, aus dem Geschlecht deren von Eschenbach, die Wä-denschweil besessen, und danahen solchen Zunamen bekomm; aus-geben