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Bericht der Kommission des Nationalrathes über die Geschäftsführung des Bundesrathes und des Bundesgerichtes während des Jahres 1856, sowie über die Staatsrechnung von demselben Jahre :
(vom 11. Juni 1857)
Entstehung
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v. Ertrag des Badens der Festungswerke:

Rechnung. Fr.

Boranschlag.

6. Pulvermühlen und Dependenzenr

Rechnung.. . . Fr.

Voranschlag..

e. Zollhäuser:

Rechnung.Fr .

Voranschlag.

k. Zündkapselnfabrike:

Rechnung...Fr.

Voranschlag ..

63l. 60600. -

17,550.17,l30.

8,706. -l 0,400.

1,450.1,300.

S. Kapitalien des ehemaligen KriegsfondS:

Rechnung.. . . . Fr. 130,501. 34

Voranschlag. 135,000.

Mindereinnahme

Fr. 4,408. 66

Der Voranschlag hatte bei seiner Berechnung der Zinseinnahme an-genommen, es seien Fr. 3,000,000 zu 4 »/g und Fr. 500,000 zu 3 «/angelegt. Es war diese Annahme, in so weit sie sich auf Hypothekar-anlagen bezog, eine irrige, indem keine Kapitalien unter 3'/, °/o ange-legt sind.

Vielmehr waren angelegt:zu 3>/r "/» Kapitalien im Betrag vonn 4 0/o

41/4 0/0

» 4 ^/ 2 O/o

Fr. 36.402. 04 2,403,025. 9521,233. 33 4,797. 10

Summa Fr. 2,535,548. 42

Es war somit beläufig eine Million weniger angelegt, als der Voran-schlag angenommen hatte.

Es läßt sich dieß kaum rechtfertige», zumal es an guten und solidenAnlagen zu 4 0,0 und selbst zu höherem Zins nicht fehlen konnte, wennman sich um solche umsehen wollte.

Der Bestand der Kasse erlaubte aber wohl, daß eine Million mehrzinstragend angelegt werden könnte, zumal derselbe am 1. Januar 1856 (dieBankdcpositen mitgerechnet) Fr. 3,701,160. 52 und daher Fr. 1,600,000mehr als das vorgeschriebene doppelte Geldkontingent betrug. Die Kom-mission sieht sich nun zu folgcnven Anträgen veranlaßt:

s. Es soll der Baarbestand der Kasse bis auf den Betrag eines dop-pelten Geldkontingents reduzirt und der Ueberschuß auf sichere Hypotheken