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Rechnungen mitbringen, um auf Verlangen vorzulegen. 1756rrurde auch eine neue Oekonomie-Ordn,rüg eingeführt.
Die Schultheißen, Seckelmeister, und emige andere Be-amtete, werden von gesamter Bürgerschaft, die etwa2OoMannstark ist, erwählt. Die kleinen Räthe ergänzen allein die ledig-gewordenen Plätze, und den Stadtschreiber; die Ergänzung desgroßen Raths aber geschiehet von beyden Räthen. Zu zwey,hernach zu 10 Jahren um, geschah die sogenannte Gewehrbe-schau durch 2 Abgeordnete von 4 uzern, da gesamte Bürger-schaft eine Art Huldigung ablegen mußte; seit -7Zvaber ist sienicht mehr ausgeübet worden.
Fortsetzung der Schultheißen:
1770 Joachim Hinker.
1781 Leon; Meyer.
1782 Franz Ludwig Schnyder von Wartensee.
S. 7?y. Susper.
Bey denen angeführten ist noch anzumerken, daß der Raths-herr Rudolph auch Dreyzehnerherr, und iszs (wie 729unter dem Namen Süpperen gemeldet ist) Landvogt zu Rie-hen, und Jakob 1552 Rathsknecht worden.
S. 780. S u st.
Diesen Namen tragen auch an mehrern Orten, besonders aufder Landschaft die Häuser, wo Niederlagen vor durchvaßirendeKaufmannsgüter angelegt find, und daselbst auf Wagen oderSchiffen auf- und abgeladen werden, und ungefähr das vor-stellen , was in den Städten die Waaghäuftr; desnahen auchgemeiniglich obrigkeitliche Beamtete dahin gesetzt werde».
S. ?8o. Guter.
Aus dem Züricherischen Geschlechte hat der Chorherr Joh. Kas-par auch in Schrift hinterlassen:
Historie dessen, so sich mit den Midertaufern zu Zürich l 6z 0und 1640 zugetragen.
Der Helfer Heinrich zu winterthur starb 1727.
Zu dem Bernerischen Geschlechte gehören auch, Jakob, wardr^examiuirt, 17^ Helfer an der ä. Geistkirche, i74oPfar,