zoS waß Watt
* Wasserhun.
Ein ausgestorbenes Geschlecht in der Stadt Basel, aus wel-chemFrcmz Ulrich i sss Salzschreiber, 1559 des großen Raths,und 1564 Schaffner des Klosters St. Leonhard; und Rein-hard 1626 Reichsvogt, und 1659 des großen Raths gewor-den. Auch ward aus diesem Geschlechte Niklaus drey ganzerJahre von dem Herzog von würtemberg gefangen gehalten,und den 24teu Febr. 1601 nicht anders, als unter dem Be-ding, losgelassen, daß er seinen Sohn, an seine Statt alsGeisel sandte. Imgleichen sind aus diesem Geschlechte dreyBruder, Niklaus, Wernhard und Emauuel in venezianischeKriegsdienste getreten, und ein anderer Bruder, Hs Jakob ,ist 1605, nach dem zu Basel gehaltenen großen Schießend,mit Landgraf Moriz nach Hessen-Rassel gezogen, und alda inder Kanzle« gebraucht worden.
S. .94. Waßmer.
Aus dem Arauischen Geschlechte war noch vor kurzem, Jo-hann Sebastian des innern, und Seckelmeister Johannes,des mitlern Raths; Georg Niklaus, Stadtschreiber. Auchsind noch einige geistlichen Standes.
Auch ist ungleiches Geschlecht zu Mllingen, aus welchem?.Franziskus, geb. 1697, in den Kapuziner-Orden getreteni?l6, an verschiedenen Orten die Guardian- und andere Stel-len vertreten; auch 1762 Provinzial des Ordens gewesen.
S. 194. Wafterkingen.
Daselbst befindet sich auch eine Kapelle oder ein Ktrchlein, so/Sof,'und ik>84 erneuert worden, und wird zuweilen katechuationdarinnen gehalten. 1745 den rsren April find daselbst« Häu-ser, und den i;teu Aug. 1781 wieder ; Häuser abgebrannt.
S. l9f. Watt.
Dieses Geschlecht ist von Mavia-Rirch im Elsas nach Viel ge-kommen, wo sich Einige lange Zeit vorher niedergelassen hatten.Wie dann schon um das Jahr 1020 zwey Gebrüder von Watte»;,gus Franke»;, poni König Ra-ul in Burgund, das Berg-