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G. 28<^. Wenz.
Der Doktor und Chorherr, Hs Heinrich erhielt 149; dasLaccaiaureÄt, und war Iso; und 1590 Dekan der philosophischenFakultät, und auch is 17 bey der Juridischen. Das Rektoratbekeidete er 1502 und 1512, und den Doktorgradum erhielter isio; war auch Probst des Stifts zu St. Peter, undstarb den 2steu Jun. lsi8.
Aus diesem Geschlechte in der Stadt Basel, ist Matthäus.isi;, ^eonhard isi8, Hieronymus 1578, Jakob, der 1582auch Lohnherr geworden, 159;, und Heinrich 1664 des großenRaths geworden.
Jakob ward r 596 Reichsvogt. Gregorius 1626 Schaff-ner des Rarthäuser-Rlosterö, 1615 des großen Raths, und1627 Lohnherr. Balthasar i642, Schaffner des Klosters St.Maria Magdalena an der Greinen, 1652 des großen Raths,und 1654 Lohnherr, und Leonhard 1672 Amtmann am Stadt-gerichte, und 1675 Ehegerichtsschreiber und Stadtnotarius.
Der Ehegerichtsschreiber, Ludwig starb den sten Febr.1772; von ihm finden sich im Drucke:
Oigorkrtio cle suliitia. ön/ 1742. 4.
V6 Ltt/. 1745. 4.
Er hat auch dem 2ten Bande der helvetischen Gesellschaftzu Basel einrücken lassen 1754:
Eine Bestimmung der Polhöhe von Basel.
Sein Sohn, Johann August hat in Druck ausgehen lassen:
Odiervatto in loca 14 . 4 ". 6.-r/ 177;. 4.
Auch findet sich ein^iaMer, Philipp Wentz 154;, alsChorherr zu Luzern.
^ Sodann ist noch anzrlmerken, daß der Johann Heinrichund der Johannes Wenz eine Person, und nur ärc. I 4 b. iVla-^icker und ^UN8 (ÜLNOMLI, nicht aber auch HicoIoZlX Ooäiorgewesen.
Der Zunftmeister Leonhard, der den iten Nov. i6ss mitTode abgeaangeu, ist i6;i auch Gesandter aufs ennertbirgi-sche Syndikat, und 1647 Gesandter au den Bischof vonBasel gewesen , und hat verschiedenen gemein-eidgenößischenCagsatzungen beygewohnt.
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