Z7S wett
und Handlungen, betreffend gemeiner Eidgenoßschaft,Exemtion, und was deren, durch die Rammer zu Speyrdarwider vorgenommener 'rurbanonen halben, sowohl bey demweftphalischen Friedenstraktaten, als am kaiserlichen Hofeund anderswo negozirt und verrichtet worden. 8.1.1651./0/.
Voll ihm ist noch in iVlicrpt. vorhanden:
Zwanzig Foliobände, historische und politischer Memo-iren , zur Beleuchtung der helvetischen Geschichten.
politisches Bedenken, über die Erneuerung der Bündnis-sen mit Frankreich.
kax. ;68. Rudolph, der ältere Tbeologus, hat auf Be-gehren seines Vaters zu Handen Johann braue, des schwedi-schen Gesandten zu Münster, eine Abhandlung über die Ge-schichte der H. Ursula und der noos Jungfrauen geschrie-ben, die aber nie gedruckt worden. Dieser Lheologüs starbden uten Dez. 1684.
;72- Johann Ludwig ist 1675 Jugroßift, iLyyWeili-schreiber, 1682 Salzschreiber, 168s des großen Raths, -691Meister und 1701 Gesandter auf das ennertbirgische Syndikatgeworden, und den 22ten Jun 1711 gestorben. DerKanz-list, Johann Heinrich ist 177z, und der Dekan, JohannFriedrich 1767 gestorben.
krr§. Z72. Der Pfarrer Samuel, der den 27ten Seht.1741 mit Tod abgegangen, hakte zu Söhnen, Johann Rn-dolph, der 1721 Pfarrer zu Mariakirch geworden, und alldaden uten May 1729 mit Tod abgegangen, und Samuel, deri7;5 Kirchendiener geworden, uno den i6ten Jul. 1781 un-Verheyrathet und unbedienstet gestorben.
Der Meister Sebastian, der 1708 auch Ge-sandter auf das ennertbirgische Syndikat gewesen, ist den l itenJan. 1740, und dessen Bruder, der Pfarrer Johann Ru-Dolph den 24ten Jun. 17;? gestorben. Peter, dessen Sohnhat 1764 alle seine aetragenen Stellen freywillig niedergelegt,und ist im Dez. 1790 gestorben.
k. ;76. Der Meister Johann Friedrich, der 1671 neben derRathsftelle, auch die Statthalterey des Schullheißen-Amts immindern Basel erhalten, und 1675 Gesandter auf das ennert-