Band 
[Supplement. Fünfter und sechster Theil.]
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ka§. 447. Ein Geschlecht in der Stadt Basel, von wel-chem irrig etwas unter dem Namen lvied eingebracht wor-den. Aus demselben hat der angeführte ältere Meister, HsJakob 1548 seine Rathsftelle und das Bürgerrecht aufgegeben,und ist nach Mühlhausen gezogen. Der gemeldte jüngereMeister, gleichen Namens, ist 1557 Gerichtsschreiber, 1560Meister, 1561 wieder Gerichtsschreiber, und 1569 Schaffnerdes Johanniter-oder Maltheser-Ordens geworden.

Sodann ist 1678 Sebastian Meister, und Hs Heinrich1681 Rathsherr geworden. Ferners ist Johann Jakob 1516Rathssubstitut und 1528 des großen Raths geworden, hataber seine Stellen aufgegeben.

Auch ist Konrad 1555, Hs Heinrich 1596, Heinrich 1614,Hs Jakob 1669, Hs Georg 1692, Hs Jakob 1705, undJeremias 174! in den großen Rath gelangt; letzterer ist auch1756 an die Rechenkammer gezogen worden, und den lotenSept. 1790 gestorben.

Auch ist l sZ'-Antvw Schulmeisterbev St. Peter, folgendeskrrrpolitus LoHe^ii erälmürni, und »54* krotellor Ltbices, abernoch im gleichen Jahre durch die Pest hingerafft worden. Jo-hannes, des Meisters Sebastian Sohn, ward 1682 Pfarrerzu Hagenbach im Zweybrückischen, 1689 Pfarrer zu Gelter-kinden, und 1708 zu Leufelfingen, im Gebiete der Stadt Ba-sel, und ist den ^ten Dez. 17^ gestorben.

Und Theodors Sohn Christoph i?8r Post-Offiziant ge-worden, und hat in Druck ausgehen lassenGottesverehrung und Vaterlandskunde; Gedanken beydem Grabe der zu St. Jakob 1444 gefallenen Schweizer,mit Noten, von §r. Gmelin. Basel, 1789.8.

Aus dem Freyburqischen Geschlechte ward der Simon Jo-seph Ulrich, des I.X Raths 1766, Spitalvenner 1778, destäglichen Raths 1787, Laudvogt zu Lauis 1784, Seckelmei-ster 1790, Gesandter zu Frauenfeld eoä. mi., und auch 1791und 92, starb 1794.

Des Heimlichen Johann Ulrich Bernhards Söhne find:

1) Franz Philipp Gerhard, geb. 1747, Herr von Viiiur-6i-roiui, des großen Raths 1767, Umgeldner 1776, Landvogtz. Leuischen Th, Eee