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Auch blühet ein Geschlecht im Kanton Appenzell äußernRooden, aus welchem Matthias, geb. i?z? des Raths zuGaiß 1790 geworden.
* ^Ulermin.
Ein Geschlecht in der Bernerschen Landschaft waat zu Lau-sanne, daraus ward Wilhelm, 8oi,8-Lieutenant bey dem hol-ländischen Garderegimente, Kompagnie Polier den 28teu Okt.» 789 .
^ Willima 11 n.
Ein Geschlecht in dem Luzernerschen Flecken Münster, ausweichem k. Wilhelmus, geb. >7'^, Lonvemuül zu St. Urban1771, hernach 1780 Lehrer in der Normalschule, 1781 Sub-kustos, 1786 Novizenmeifter, '788 Subprior und Vice-Pfarrer bis 179' worden. Aloys, geb. zu Rikenbach beyUttmster , war -788 Vikarius d«r Kirche St. Blasn inVia ^uli» zu Nom.
Auch hat ein Hs Willi mann, so in i6ten 8?Lculo ge-lebt, in Schrift hinterlassen:
c7L,'o»/co» von den ältesten Zeiten der- Eidgenoßschaft,derselben Ursprung, des gesamt lind jeden Rantön insbeson-dere : Pon den Schweizer - Rriegen; vornamiich von demRriege iszr, liegt in dem Kloster Muri.
S. 47;. Willi sau.
Der Rath richtet auch in erster inllanr alle Civil-Haudel, vonhieraus aber geht die Appellation an das landvögtlichc Ossici-um,sodemauö jeweiligen Landvogte,so seit 1652das präsidiumführet, besteht aus dem Stadtschreiber und dem Amtsschultheißen,der bey allen Civil-Häudeln seine Vormeymmg zu geben hat.Die Stadt bekam auch vom Pabste Julius n für die, dem päbst-ltcken Stuhle geleisteten Dienste, die Freyheit, daß päbstlicheEhrenwappen in ihrem Panner zu führen, welches nebst demStadt-und Landesfahnen, von der hohen Landesobrigkeit,den beyden Schultheißen zu bewahren, anvertrauet wird. Die-Bürgerschaft besteht aus etwas mehr, als roo Hausväterm