LUV
nach dem LinnÄschen Systeme.
4. Schötchen nicht aufspringend oder zuletzt in 2, dieSamen jedoch nicht ausstreuende Klappen sich trennend.24. 8oi>el>i<!i-s. Schötchen von der Seite zusammenge-drückt oder fast 2knong, ohne geflügelten Rand.
8 Schötchen aufspringend und die Samen ausstreuend.»< Staubgefäße mit einem Anhängsel oder Flügel.
22. 1eesck»li->. Staubfäden an der Basis mit einem blu-menblattförmigen Anhängsel
!>. Staubgefäße ohne Anhang oder Flügel.
23. Le,,i<lium. Fächer Isamig. Blumenblätter gleich.
22. l I, I8p I, Fächer 2—mehrsamig. Klappen besondersan der Spitze geflügelt.
23. csxsella. Fächer vielsamig. Klappen flügellos.
III. Das Schötchen fast kuglig, mit einer Scheidewand vonder Breite des SchötchenS selbst, oder das Schötchen vomRücken her zusammengedrückt und gedunsen oder vomRücken her flach zusammengedrückt.
4. Schötchen aufspringend. Staubgefäße mit einem flügel-förmigen Zahne oder an der Basis mit einer schwieligenHervvrragung.
20, 4el^«sum. Fächer 1-4eyig.
20. 8->rsetia. Fächer mit 6 oder mehr Eychen. Klappe»flach oder convep.
8. Schötchen aufspringend. Staubfäden zahnlos.
22. llsmelin». Schötchen birnförmig. Scheidewand nachAbspringen der Klappen deö Griffels beraubt.
21. Drall». Schötchen flach - zusammengedrückt oder einwenig eonvex. Fächer vieleyig. Nabelstrange frei.
21. lioolllesri-i. Schötchen sehr gedunsen oder fast kug-lig. Klappen mit einem Rückennervcn versehen.
21. -Lrinaisei». Schötchen sehr gedunsen oder fast kug-lig. Klappen ohne Rückcnncrven.
Siliqzi»»«».
I. Narbe stumpf oder ausgeraubet, oder auch -2lappig, abermit stumpfen Lappen.
4. Schote nicht aufspringend.
in