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Flora von Pommern und Rügen / herausgegeben von Dr. Wilhelm Ludwig Ewald Schmidt
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XXXVII
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XXXVII

nach dem Linnvischen Systeme.

44. lllalvn. Der äußere Kelch 3blättrig.

-L-Iirrim, ^anotäamn«^,

^sirrsta, k?nonr^, ^irt/rg-//rr.

XVII tl.

H«xr»i»«lrla.

13. kr»,a»i-i». Staubfäden 2, jeder mit 3 Staubbeu-teln. Fruchtknoten leyig.

12. karxcknlis. Staubfäden 2, jeder mit 3 Staubbeu-teln. Fruchtknoten mehreyig.

Ve1»nür»».

30. l' 0 l )III». Staubfäden 2, an der Basis in einenKörper verwachsen; Staubbeutel auf jedem Staubfaden 4.

Neo»r»«lr!r».

I. Staubgefäße Ibrüdrig.

-4,. Flügel obcrwärts an der Basis zierlich runzlich-gefal-tet. Kelch deutlich 2lippig.

55. 8 »I'»t I> n IN nu 8. Kiel stumpf. Griffel kreisförmigzusammengerollt, oberwarts verbreitert, an der innern Seite flach.

55- Oenist». Kiel stumpf. Griffel aufstrebend- Narbeeinwärts abschüssig.

v. Flügel nicht gefaltet. Kelch 5zähnig oder etwas Mpxig.

55. Ononis. Kelch 5spaltig, bleibend, der fruchttragende

offen-

56. ^.ntdxllis. Kelch 5zähnig, verwelkend, der fruchttra-gende geschloffen. Staubfäden oberwärtS verbreitert-

II. Staubgefäße Nrüdrig. Hülse nicht in Glieder zerfallend.Kiel geschnäbelt,

62. ü>otus. Hülse stielrund oder zusammengedrückt mitzusammengedrehten Klappen aufspringend.

63- letrsgonololiiis. Hülse siflüglig.

8. Kiel ungeschnäbelt, einfach-spitz oder stumpf.

». Die Staubgefäßsäule mehr oder weniger den Blu-menblättern angewachsen.

58. I riknt Iu,n. Blumenkrone verwelkend, bleibend.