XXXXIII
nach dem Linnvischen Systeme.
8;i>^«ne8>» I
144. Lent-iui-e». Fruchtboden borstig. Achenen mit ei-nem seitenständigen Nabel.
129. Ueliantkus. Fruchtboden spreuig.
8^i>xei»e8i» iVee«88r»r»».
139 6»IoackuI». Hauptkelch 2reihig; Blattchen gleich-lang. Achenen verschieden gestaltet.
XX. t l.
I. Staubbeutel ganz angewachsen.
-1.. Honiglippe gespornt.
». Fruchtknoten gewunden. Staubbeutelfächer gleichlau-fend, unterwärts aneinanderlicgend.
249. Oredi8. Staubbcutelfächer an der Basis durch eingemeinschaftliches Beutelchen verbunden. Honiglippe abstehend.
251- 6xmi>»>Iei>i,'>. Staubbeutelfächer an der Basis ohneBeutelchen. Honiglippe abstehend.
I>. Fruchtknoten gewunden. Staubbcutelfächer unter-wärts durch eine Bucht des ausgeschnittenen Schnä-belchens getrennt.
252. ?I»t»ntI>era. Honiglippe ungetheilt, linealisch.k. Honiglippe spornlos, ununterbrochen.
253. «erininium. Perigon glockig. Zipfel und Honig-lippe aufrecht.
II. Staubbeutel frei.
Honiglippe gespornt.
252. Lxigogiuni. Sporn aufgeblasen, aufrecht.
8 Honiglippe spornlos, 2^liedrig.
252. koxlisl-lntlier». Fruchtknoten stiellos, gewunden.
253. Lpixactis. Fruchtknoten gefielt, nicht gewunden.6. Honiglippe spornlos, nicht gegliedert.
255. eol'»lloirlti 2 ». Honiglippe an der Basis mit denscitenständigen Perigonzipfeln verbunden und daselbst einen kurzen,angewachsenen Sporn vorstellend.
255. 8lurmi.->. Perigon abstehend. Honiglippe aufrecht,hinterständig. Staubbeutel endständig, abfällig.