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Flora von Pommern und Rügen / herausgegeben von Dr. Wilhelm Ludwig Ewald Schmidt
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237
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8trsl!otes.

H^tliodisridesv. 237

1 . peetinnt». vkl. Weißtanne. Blätter platt-gedrückt, kammf., auSgerandet, einzeln, unterscits mit 2 weißenLinien; Zaxfenschuppen sehr stumpf, angedrückt. H. Mai.Hie und da in Nadelwäldern. Horst bei Gollnow (Hf.). L. 8.665. 1. l'lnus I'ic<.!>. t . H. Fl. t. 49. 4.

2. exeels-i. Rothtannc. Blatter zusam-mengedrückt, fast4kanrig, stachelspitzig, einzeln-, Zapfen walzig,hängend; Schuppen auSgebiffcn-gezäbnelr. Ist. Juri. Vereinzeltin 'Wäldern, doch an einigen Orten (Stramehl) ganze Wal-dungen bildend, li. 8. 665. 2. kinus -^bio». L. 14. 8. 378. 2.H. Fl. 3. 50. 6.

3. -ie. I.->rix. Blatter büschlig, stach, etwas rin-nig, abfällig; Zapfen cnf., aufrecht; Schuppen sehr stumpf, an derSpitze locker. ch?. Mai. In Wäldern hie und da angepflanzt.L. 8. 666- 3. ki»u8 esck. l.. H. Fl. 3. 49. 3.

M. DIK88V. Du-

«loUSsssn (Zerstreutfciftlge, Wahrnehmblüthige)oder (Einkeimblättrige.)

Stamm sowohl ohne mittclpunktständigeS Mark und ohne Mark-strahlen, als auch ohne Rinde, bestehend aus zerstreuten, durchdas Zellgewebe laufenden Fasern, erhärtet am Rande eher als imMittelpunkte, ist daher an der Basis öfters dünner als an derSpitze. Die mit Geschlechtsorganen versehenen Blüthen sind sehroft nach der Dreizahl gebildet. Staubbeutel 2fächrig, seltener lfäch-rig. Der Keim tragt nur ein einzige» Keimblatt oder hat viel-mehr wechselständigc Keimblätter.

NK. --. «'<»». oo

Kelch Nlattrig, krautig. Blumcnkronc Zblattrig, regelmäßig.Staubgefäße frei, 3, und mit den Blumenblättern abwechselnd odernoch einmal so viel als Blumenblätter, oder mehrere. Fruchtkno-ten unterständig, l-mekrfächrig, vielcuig; Sameniragcr der Fruckt-wand oder den Scheidewänden angewachsen. Griffel 3, 6, meist2spaltig. Frucht nicht aufspringend, fleischig, inwendig breiig.Keim walzcnf., gerade. Eyweiß fehlend. Blüthen 2häusig oderzwittrig.

L. l- Wassepschcci' Blüthen 2hau-

sig. Kelch 3rhcilig. Blumenkrone 3blärrrig. Staubgefäße -20-30.Männch. Ausgebildete Staubgefäße l2. Weibl. Griffel 6, 2sxal-tig. Beere hscitig, bfächrig, vielsainig.