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Oroiriciovir.
iisU».
einem Raine (Schdt.), Stargardl (Schlr.), Dammgarten, Belgardim Kuhbrückenholze (H.). ti. 8. 68l. 1. b'I. s. 377. H. Fl. 3.46.
s. liailr». >.. Drachenwurz. — Blüthenscheide flach;Kolbe von Staubgefäßen und den wenigem, diesen beigemischtenFruchtknoten überall bedeckt. Perigon fehlend. Männl. Staub-gefäße 1. Staubbeutel llknötig. Weibl. Fruchtknoten 1. Beere.
1. 6. palustris. 1^. — Blätter herzf.; Blüthenscheideflach. — 2s.. Jul. Aug. Blüthenscheide schneeweiß, Beere roth.Auf nassen, torfigen und schattigen Wiesen nicht selten, li. 8. 68l.1. ri. s. 168- H. Fl. 3. 47.
H. Or<»r»ti»v««ii. Blüthen mit einem Pe-rigon vers ehen.
S. Levru«. l, Kalmus. — Blüthenscheide fehlend.Perigon 6blättrig, bleibend. Staubgefäße südlich, dem Fruchtbodeneingefügt. Narbe stumpf, sitzend. Kapsel 3fächrig, nicht auf-springend.
t I,. — Spitze des Schaftes blattartig,
sehr lang. — Juni, Jul. Am Rande von Flüssen, Leichen,Gräben äußerst gemein. l>. 8. 682. 1. l-l. ». 152 . H. Fl. l. Ä7.
105. Orck. Orekiilve«. öus»
Perigon oberständig, blumenblattartig, Ktheilig, unregelmäßig,meist rachig; die 3 äußern Zipfel und 2 von den innern die Ober-lippe (Helm), der dritte von den innern, nach der ursprünglichenLage, der obere, durch die Drehung des Fruchtknoten aber meistder untere, in der Gestalt und oft auch in der Richtung verschie-den, die Unterlippe (Honiglippe) bildend. Fruchtknoten Ifächrig,vieleyig, mit wandständigen Samenkrägern. Staubgefäße 3, aufdem Fruchtknoten eingefügt. Die Staubfäden mit dem Griffelgenau verwachsen, die Befruchtungssäule bildend; die 2 seiten-ständigen unfruchtbar, der mittlere fruchtbar, oder selten die 2 sci-tenständigen fruchtbar und der mittlere unfruchtbar. Staubbeutel2fächrig. Fächer durch unvollkommene Scheidewände oft 2- oder4spaltig; die Säckchen getrennt und seitlich dem die Staubgefäßeüberragenden Griffel angewachsen oder mit ihm zusammenge-wachsen und sodann einen unbeweglichen und bleibenden oder einenbeweglichen, deckelförmigen und abfallenden Staubbeutel bildend.Pollen in eine wachsartige oder körnige Masse zusammengeballt,letztere mit leicht trennbaren oder elastisch zusammenhängendenKörnern. Narbe auf der vordem und obern Seite des Griffelsliegend, oberhalb einer klebrigen seichten Vertiefung mit einemSpitzchen oder einer Platte (Schnäbelchen) endend. Kapsel mit