336 Terminologie.
H. 16. Die Oberfläche, superticios, der Pflanzcnorganezeigt sich entweder
1) ohne Bekleidung und dann kann sie sein: — glatt
I-ievis, wenn alle Unebenheiten fehlen;— pnnckirt punctatus,wenn sie mit erhabenen oder vertieften Punkten besetzt; — ge-streift sti'i.'Uu«, wenn sie mit feinen, erhabenen oder vertieftenparallellaufenden Streifen besetzt; — gefurcht «uleatus, wenndie Streifen tiefer und breiter sind; — g erippk oastMus, wenn siemit mehr oder weniger hervorstehenden Rippen versehen; — ris-sig limos»», wenn die schmälern oder breitern Vertiefungen ohnebestimmte Ordnung stehen; — gerunzelt ru^osus, wenn sie un-regelmäßige Erhabenheiten und Vertiefungen zeigt; — klein höck-rig tulieroulntus, wenn sie mit kleinen, rundlichen Erhabenheitenbesetzt; — rauh wenn sie überall mit erhabenen, scharfen,
meist auch sichtbaren Punkten versehen; — scharf, so.-,!,er, wennsie nur stellcnweis, meist in Reihen stehende, nur fühlbare, scharfeUnebenheiten besitzt; — narbig ciontiieusug, wenn sie durch Nar-ben abgefallener Theile uneben; — wabig tloosus, i»v,:»l.n»8,wenn sie regelmäßig, eckige, dichtstehende Vertiefungen mit dünnenScheidewänden zeigt; — aufgestochen sciabiculatus, wenn dieVertiefungen kleiner und weiter entfernt von einander sind; —tiefgrubig laeunosus, wenn sie breite, tiefe, unregelmäßige Ver-tiefungen hat; — genadelt umboimtuü, wenn sie bei mäßigerWölbung in der Mitte eine Vertiefung zeigt.
2) ist eine Kcinrbeklclüung, pulx-scenln,, zugegen, so kanndiese sein: — flaumhaarig, weichhaarig puliesc,:»», wenndie Haare kurz, zart und mehr vereinzelt stehen; — zottig villo-808, wenn sie länger, dichrstehcndcr und weich sind; — haarigp>lo8„s, wenn die Haare lang, weich und einzeln stehen; — sei-dcnhaarig sorioous, wenn dieselben weich, glänzend, anliegendund seidcnglänzend erscheinen; — sammcthaarig Kolas«, iaeus,wenn sie kurz, sehr gedrängt stehend und weich wie Sammet sind;—wollig lanakus, wenn die langen, weichen, mehr oder wenigergebogenen Haare dicht stehen, aber doch noch einzeln unterschcid-bar sind; — spinnenwebig »r»«K»oi>I«us, wenn sie lang, sehrsein, von einer Spitze zur andern gehen und wie Spinnengewebcaufsehen; — filzig tomontosus, wenn die Haare weich, sehrdicht stehend und untereinander gewirrt sind; — flockig llocevsus,wenn dieselben fiockenweis in Haufen stehen und weich sind; —steifhaarig lUrtus, wenn sie kurz und steif, rauhhaarig >>ir-8»t>l8, wenn sie wenigstens eine Linie lang und steif sind; — bor-sten haarig Iridpiitus, wenn sie lang, dick und fast borstenförmigsich zeigen; — stri c g clh aa rig strigosus, wenn die Haare steif,