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Und trostlos irrt er an UferS Rand,
Wie weit er auch spähet und blicket.
Und die Stimme, die rufende, schicket,
Da stoßet kein Nachen vom sichern Strand,Der ihn setze an daö gewünschte Land,
Kein Schiffer lenket die Fähre,
Und der wilde Strom wird zum Meere.
Da sinkt er an'S User und weint und fleht.Die Hände zum Zeus erhoben:
„O hemme des Stromes Toben!
Es eilen die Stunden, im Mittag stehtDie Sonne und wenn sie niedergeht.
Und ich kann die Stadt nicht erreichen.
So muß der Freund mir erbleichen."
Doch wachsend erneut sich des Stromes Wuth,Und Welle aus Welle zerrinnet.
Und Stunde an Stunde entrinnet,
Da treibt ihn die Angst, da faßt er sich MuthUnd wirft sich hinein in die brausende Fluth,Und theilt mit gewaltigen ArmenDen Strom, und ein Gott hat Erbarmen.
Und gewinnt das User und eilet fort,
Und danket dem rettenden Gotte,
Da stürzet die raubende Rottet B 2