Band 
Erster Theil.
Seite
147
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Hast du die Mutter gesehn, wenn sie süßemSchlummer dem Lieblinge

Kaust mit dem eigenen Schlaf, und für dasTräumende sorgt.

Mit dem eigenen Leben ernährt die zitterndeFlamme,

Und mit der Sorge selbst sich für die Sorgebelohnt?

And du lästerst die große Natur, die bald Kindund bald Mutter

Jetzt empfanget, jetzt giebt, nür durch Be-dürfniß besteht?

Selbst genügsam willst du dem schönen Ring,dich entziehen.

Der Geschöpf an Geschöpf reiht in vertrau-lichem Bund,

Willst, du Armer, siehe» allein und allein durch'dich selber,

Wenn durch der Kräfte Tausch selbst das'Unendliche sieht?

W ü r L e tl.

^b,e djx Säule des Lichts auf. des Baches-Welle sich spiegelt,

Hell wie von eigener Glut flammt der ver-goldete Saum^

G'2.