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selbe mit der Gewalt bekleideten Männer, als aus einerdunkeln, noch zu keinem deutlichen Bewußtsein gelangtenHoffnung, und weil sich Jedermann die Folgen derselbennach seinen Wünschen vorspiegelte. So hatte man in Berndie Demüthigung und den Stur; des verhaßten Laharpenicht ungcrne gesehen. „Wenn eine Veränderung im Staategediehen," so schrieb die Gemeinde Bern dem VollziehungS«auSschuß, „die dem Bürger Sicherheit der Person und des„Eigenthums gewährt, die an die Stelle schnöder Willkür„und revolutionärer Maßregeln den ewigen Grundsatz hinstellt,„daß nur Gerechtigkeit ein Volk beglücke; wenn es dem„Muthe der Nationalrepräscntantcn gelungen, die Zügel der„Regierung Männern, die im Namen der Freiheit die Frei-„heit unterdrückten, zu entreißen und in würdigere Hände zu„legen, so muß dieses Werk der gütigen Vorsehung, indem„eS die Hoffnung deö gut gesinnten Publikums belebt und„ermuntert, auch ein unwiderstehliches Bedürfniß erwecken,„der neuen landcSväterlichen Regierung mit Vertrauen und„Ergebenheit zu huldigen.« Weit heftiger war die Zuschriftvon Freiburg. „Nach einem ärgerliche» Kampfe," so drückteman sich in derselben aus, »hat der Bürger, der zugleich„rechtschaffener Mann ist, der wahre Freund des Vater,„landes, der gerechte und gemäßigte Patriot über den„Heuchler, den Ehrsüchtigen, den ausschweifenden Patrioten„gesiegt, der Lasterhafte allein wird zittern und den gerechten„und rächenden Arm, der ihn erreichen möchte, befürchten.„Wird nach dem 7. Jänner die Tugend mit dem Verbrechen„vereint bleiben? Die Gemeinde Freiburg wird nicht mehr„schmutzige, von einem ebenso untüchtigen, als freiheitS.„mordenden Direktorium in ihren Schoß ausgcspieene Kom.»missaricn befürchten dürfen, um Opfer, die sie schlachten,„und Schuldige, die sie strafen dürfen, zu suchen." Eineganz andere Stimmung hingegen zeigte sich bei einem großenTheile der Waadtländcr, so daß man sogar von einem Planesprach, Frankreich durch das Anerbieten der Einverleibungzu gewinnen. An der Spitze der Mißvergnügten war beson.