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Verhandlungen als Mitglieder der Zwischcnregierung ange«hoben worden war, eingestellt werden sollte- So nahm manauch den Beschluß deö Direktoriums vom 31 . Dezember,rücksichtlich der Drucker und Herausgeber des NouvellisieVsuäois zurück, und es erhielten dieselben lediglich einenVerweis wegen des Leichtsinns, mit dem sie solche Gerüchteaufgenommen hätten.'°) In einer gemeinsamen Berathungdes VollziehungSauöschusseS mit den Zehnern sprach sich Bay,Naincnö der lctztern dahin aus, daß Helvetien, wenn esglücklich sein wolle, zur Neutralität zurückkehren müsse. Solange die helvetische Republik nur von einer Macht an«erkannt sei, könne man die Freiheit und Unabhängigkeitderselben nur als einen Traum betrachten, und so langeman KricgStheatcr bleibe, müsse man wenigstens die bedrück«testen Gegenden zu erleichtern suchen. UebrigenS konntenin der Verwaltung nicht wohl bedeutende Verbesserungengetroffen werden, bis die neue Verfassung eingeführt sei.Endlich wünsche man den Bestand der Schuld der Republikgegen ihre Beamten und den Betrag ihres SollenS über«Haupt zu kennen. Der Präsident setzte nun die Zehner inKenntniß von demjenigen, was bereits von dem abgetretenenDirektorium in Bezug auf diese Wünsche angebahnt wordenwar, worauf man sich wieder trennte. ") In den nämlichenTagen erließ der VollziehungSauSschuß eine Botschaft mitdem förmlichen Vorschlage zu einer Amnestie an die Räthe.Man stellte in jener Botschaft die Ansicht auf, daß wen»Straflosigkeit bei bürgerlichen Verbrechen das Grab dergesellschaftlichen Ordnung und Nachsicht gegen Einzelnezum Verderben von Allen werde, politische Vergehen hin«gegen unter gewissen Umständen eine mildere Beurtheilungerfahren dürften. Oft liege ihr Grund mehr in Irrthümernund Vorurtheilen, über welche die Gesetze vergebens ihreGewalt versuchen würden, als in verkehrten und unsittlichenNeigungen und nicht selten erscheine ein politischer Ver«brecher in seinen übrigen Verhältnissen ohne Vorwurf undTadel, daher auch in der öffentlichen Meinung, die über