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Vilcum rudrum. I.. I^omas» repantla» esrnsa. 1^. Pillan.lü,iniZulLtL —, tLlimtolia. l^. kallillorL veljiLrülio. L,. Livima kevis. 1^.
Thicrrkich. Die Zahl der zum Dienste der Menschen gewidmeten zah-men vder sogenannten Hausthiere ist hier, theils weil das milde Klimavon selbst ihre Bedürfnissen vermindert, theils auch, weil ihr Unterhaltsehr kostspielig ist, auf sehr wenige eingeschränkt. Man sieht zwar Pfer-de, Rmdviehe, Schafe, Ziegen, Schweine, jedoch von jeden nur sehrwenig, und auch nicht im besten Zustande. Von den letztem werdenin den Wildnissen verschiedener Eylande solche gefunden, die niemandenzugehören, und sich vermuthlich anfangs dahin verirret haben, wo siesich nun vermehren, und meistens die erwähnten unterirrdischen Höhlenbewohnen, jedoch aber aus Ermanglung hinlänglicher Nahrung so ma-ger und ausgezehrt sind, daß man ungeachtet des grossen Mangels anfrischem Fleische es doch nicht der Mühe werth hält, auf sie Zagd zumachen.
Don Dicrfttffigcn Von vierfüssigen wilden Thieren, die sich auf diesenEylanden aufhalten, sind bisher nur 2 Sorten bekannt.
1. Das amerikanische Murmelthier, Prisma (7onsy, 6IIsWON 3 X. I.. Llurmotte cie 1'^merigue on 1e MONLX. öuss. Es halten sichsolche in Höhlen unter der Erden auf, wo man sie gewöhnlich auszu-grabcn, und ihres eßbaren Flersches wegen zu Markt zu bringen pflegt.Um das Ansehen zu vermeiden, als wenn man ein Th^er aus dem Ra-rcngeschlcchte auf die Tafeln setzte, so wird ihnen hier -er Namen Ha-sen (rsbüs) gegeben. A
2. Der kncoon, urlu 5 lomr, I.. katon. 8 uff. So häufigdieses Thier auf dem ganzen nördlichen Continent von Amerika gesunden wird, so wenig ist es doch ein ursprünglicher Bewohner dieser Ey-lande zu nennen, indem solches bisher nur allein auf der Insel ?rovi-äence gesehen worden, und wie man mich versicherte, das erste Paardurch zufällige Entwischung von emem Liebhaber in die Wildniß gera-then , wo es sich nun aber seitdem so sehr zum Nachtheile der Einwoh-ner