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Die Sache ist dazu sehr leicht möglich; ich habe den Verfttchselbst gemacht, und Herr von kaicharting, ob er gleich in manchen Stü-cken von der Methode -es kielischen LinnäuS abweichet, hat ihn schon vormir gemacht.
Ich hebe aus meinem Versuche über diese Classificirung eineeinzige Gattung aus, die mir durch eine Eigenschaft merkwürdig ge-worden, welche ich bor zwey Jahren an ihrem Arten wahrnahm, daich bey Herrn Abbt Schiffermüllcr zu Linz mein 5upplememum lnleäio-rum ^.uttrix, das nun in seinen Händen ist, ausarbeitete. Es ist die-se Gattung
UelolonrliL
Die Fühlhörner am Ende blät- capltulo ioliac».
trig. (i.)
Die Schienbeine der Vorderfüs- äencatL.
se gezahnt. (2.)
Der ^opf und ^ückenschild bil- coimm obtulum
den zusammen einen stumpfen foi-m-rns.
Kegel, (z. )
Der Rückcnschild rückwärts sanft poüice subünuams, acl lru-
geschweift : am Schildchen un- cellum ince§erl imus; mstZiue
ausgeschweift; der Seitenrand Läringrus.
kielformig. (4.)
Der Hinterleib an der Spize schief apice miclum. oblic^is
abwärts laufend, unbedeckt. 5. cren^scum.
Ich muß, ehe ich weiter gehe, meine angegebenen Merkmaalerechtfertigen.
Durch das erste und zweyte Kennzeichen (r.) (2.) unterschei-det sich die Gattung von allen denen Gattungen, derer Arten nach rin-ne nicht zum dearLbrus oder I^ucsuus gehören. Dadurch füllen dennschon eine Menge Gattungen weg, auch der l^eckrus -es Herrn Berg-raths Scopoli, weil er keine blättrigen Fühlhörner hat.
Das