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Handlung ist, so schreite ich, ohne die weitem Unterschiede zwischen denverschiedenen Gebirgen festzusetzen, zur nähern Be stimmung der Ge-birgsarten selbst.
Die bisher gewöhnlich angenohmene Einthcilung der GebirgS-arten war in zusammengesezte (»ZZreML 8axL) und in zusammengeleim-te (eouxiuttNLca» xerrasMnd diese Eintheilung ist der Natur der Ge-birge sehr angemessen, denn es ist gewiß, daß die letzter» erst langehernach entstehen konnten, als die erster» schon gebildet waren, daherdiese Eintheilung den zwey Hauptepochen folgt, die die Natur in der Her-vorbrinaung der ursprünglichen und zufälligen Gebirge festsezte. Dieersten, die zusammengelesen Gebirgsarten nähmlich, sind aus vielerleyeinfachen Steinarten zusammengesezt, und es geschieht oft, daß die Zahldieser Bestandtheile verschieden ist; vermehren sich daher ein oder meh-rere Bestandtheile aus einer Steinaxt, so entstehen verschiedene Gat-tungen , und am Ende ganz einfache Gebirge. So wird z. B. ausGneis, der aus Quarz, Glimmer, und einem steinrirarkigen Thon be-steht, wenn sich der Quarz verliehet, glimmeriger Thonschiefer, undwenn sich der Glimer noch verliehet, reiner Thonschiefer. Werderraber dr'eTheile der Mischung immer feiner, und dadurch ihre Verbindung inni-ger , so entstehen ebenfalls andere Gattungen: so wird z. B. aus ebendem Gneiße, wenn der Quarz feiner, und inniger mit Thon verbundenwird, Hornschiefer, den oft Glimmer begleitet. Alle diese Abände-rungen der zusammengesezten Felsarten kommen blos in einfachen Ge-birgen vor; daher ist diese Eintheilung für die Klasse der ursprünglichenGebirge sehr angemessen. Aber eben so angemessen ist sie in Absicht derzufälligen Gebirge ; denn da man allen Grund zu vermuthen hat, daßsie lange nach der Erzeugung der einfachen Gebirge entstanden sind,so können sie blos aus Bruchstücken eben dieser Gebirge bestehen, diegrösser, oder kleilwr nach Maaßgabe ihrer längern Bewegung, und leich-teren Zusammenhanges sind, oder wohl auch in unsichtbare Theile aufgelöst,oder zerrieben, bald eine Kütte zur Zusammenbackung grösserer Mas-sen, oder innigst unter sich vermengt, neue gemischte Steine erzeugenmußte», die sich in deu ältern Gebirgen nicht finden; so entstanden alleArten vonBreeeien, und Sandsteine aufdie erstere, Mergel, Trippel rc.
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