Band 
Physikalische Arbeiten der einträchtigen Freunde in Wien. [Zweyter Jahrgang.]
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Zcolith. Diese Drüsen scheinen bey den meisten Arten nicht, als vor-her schon so gebildete Stückchen brecienartig eingeschlossen, sdndern viel-mehr in und mit dem Gestein selbst gebildet worden zu seyn, da manmanchmal nur elliptische Höhlen antrift, die entweder blos mit einer grü-nen Kalkerde, oder mit kristallisirten Kalkspath bekleidet sind, die grüneSerpentinerde findet sich bey den meisten Mandelsteinarten; bey man-chen bekleidet sie blos die Kalkspath - oder Zeolithnieren, bey andernmacht sie auch wohl für sich selbst solche Nieren, und bey noch andernist sie auch in die Grundmischung des Gesteins mit eingegangen. Fer-ners sind die Kalkspathnieren fast immer spathartig, manchmal doch auchricht, und von Farbe bald weiß, bald röthlich; Eben so ist die Farbeder Grundmischung bald schwarz, bald braunroth, bald lichtbraun, baldblaultchtgrün, daher denn verschiedene Abarten entstehen.

Die Arten sind^

1. Mit Ralkspathniettn. Schwarz mit weissen Kalkspath-Nieren, der erste Maudelstein in den Flözlagern ZU Der-bishyre (a)

2. Mir Serpenrinnieren. Zur Agatbruche bey IMenbaAz. Mit Thonnieren. Der dritte Mandekstein in Derbpshire.

4. Mit Zeolithnieren. Auf Ferroe.

5. Mit Serpentin - unh Lalkspüthnieren. I« Agatbruchbey Unzenbach. .

6 . Mit Serpentin kalkspath und Zeolith.und in Siebenbürgen.

Auf FerroeMau

(«) Ferberö Orykrographie voaDerbyshir,. S. '!»

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