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kohlenlagern sitzen C), schwerlich auf eine andere Art mit den Beobachtun-gen eines Ferbers Troils, Fortis, Strange, Hamilton, rc. zu vereinen,als -aß man annihmt, die Natur Habe sie auf beyde Arten hervorge-bracht, ein Schluß der um so weniger ungereimt ist« als wir mehrereähnliche Beyspiele haben.
Man hat verschiedene Arten von Basalt sowohl in Absicht aufseine Mischung, als auch auf seine Farbe. Die vorzüglichsten, und un-ter denen vielleicht alle begriffen werden können, sind.
«. Basalt mit Quarz, Glimmer, und Feldspat, oder GAZrl.Oft sind diese Bestandtheile des Granits einzeln zerstreut in-er Basaltmasse, dergleichen ist die von Herrn Ferber O) an-geführte vierte Art von Basalt; manchmal sind sie in eineMaße, oder in Flecken von Granit vereint, der als Streifendurch den Basalt geht, und dieses ist die fünfte Art bey HerrnFerber.
r. Basalt Mit Quarz, vielleicht auch weifsen Gchörlstecken.Man hat diese Art bald mit deutlichen Flecken, bald marmo-rirt; der erste ist bey Herrn Ferber die erste, der zweyte aber«der bey den Italienern kiorlco heißt, die -ritte Art.
5. Basalt mit Schörl. Man hat hievon verschiedene Abände-rungen; bald ist der Schörl säulenförmig kristallisirt, bald inSchuppen oder Blättern als Hornblende, bald weiß baldfchwarz, bald in schwarzen, grauen oder grünen Basalt; hiehergehören die meisten europäischen Basalte, und von den orierr-talischen die sechste und zehnte Art des Herrn Ferber. (*)
(*) Anmerkung. Ich habe diese Bemerkung, der Freundschaft Herrn Henkels einerNorwegers zu verdanken, der selbst auf Island »»tz den ferroischen Inseln «atz(a) Ferbers Brief« S. »?r.