b. Grün und strahlich. Im PLnzgau und in der Rankes.
c. Weis und auch strahlich. In dein Leogang.
8. Gestellstein, Laxum loruacum. UlN Rammingstein, k'M Mur-winkl und anderwärts.
e) Solche, an welchen die Alaunerde den grösten Antheil hat.
a) Thonerden. Allenthalben und von verschiednen Farben.
b) Thonschiefer. Auf dem Rastadtertauern 5 in vielen Erzgru-ben und anderwärts.
0) Solche, woran die Kieselerde den grösten Antheil hat.
a) Quarz. Quarrum vuIZgrs.
1. Ungeformt. In dem Granit, in Spalten vieler Berge, beson-ders in den Tauern, und gewöhnlich als Gangart in den Gold-gruben in der Gastein, in der Raures rc.
2. Kristallisirt.
s. Bergkristall. erillailus montan«. In den Granitgebirgen.Die Kristallen sind oft 2 bis 5 Pfund schwer und manchmalsehr rein.
b. Rauchtopas. Im Rathhausberg in der Gastein. Bey We-dernstll.
c. Amethyst. Eben da.
b) Kiesel, Liiex. An verschiednen Orten.
c) Feuerstein. Bey Oberalben.
d) Feldspat. Im Granit.
e) Granic. Mächtige Gebirge an den kärntnischen und tyrolischenGränzen.
f) Gneis. Eben da.
g) Markstein. Auch.
h) Granaten. Im Murkstein rc.
i) wez - und andee Sandsteine. An verschiednen Orten.
^ . Salz arten,
i. Vitriol, Virriolum.
a. Grün. Eisenvitriol. - In einigen Erzgruben, besonders ün
d. Blau. Kupfervitriol, d Zollersbach.
Or 2. Sal-